Was kostet ein IT-Dienstleister pro Stunde?
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Für die Anwenderbetreuung liegen die Stundensätze im deutschen Mittelstand typischerweise zwischen 85 und 110 €, für System- und Netzwerkarbeiten zwischen 110 und 145 €, für Projekt- und Beratungsleistungen zwischen 140 und 190 €. Dazu kommen häufig Anfahrt, Fahrzeit und Zuschläge außerhalb der Geschäftszeiten. Der reine Stundensatz sagt allerdings wenig aus, solange nicht feststeht, wie viele Stunden im Jahr anfallen.
Was kostet IT-Betreuung pro Mitarbeiter im Monat?
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Bei Staufenberg Advisory beginnt die IT-Betreuung bei 19 € pro Nutzer und Monat (Basic) mit Soforthilfe per Fernzugriff und permanenter Überwachung. Die meisten Kunden liegen mit dem Vollpaket zwischen 49 und 99 € pro Nutzer und Monat, abhängig davon, welche Bausteine von Microsoft 365 über Datensicherung bis zur Telefonanlage dazukommen. Es gilt immer ein Fixpreis pro Mitarbeiter, ohne Stundenabrechnung.
Was ist günstiger: Stundensatz oder Managed IT?
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Auf dem Papier gewinnt die Abrechnung nach Aufwand, solange die IT ruhig läuft. Über ein volles Jahr gerechnet dreht sich das Bild meist, weil im Stundenmodell alles zusätzlich anfällt, was nicht Störungsbehebung ist: Überwachung, Kontrolle der Datensicherung, Sicherheitsarbeit, Dokumentation. Als Faustregel gilt: Ab etwa zehn bis fünfzehn Arbeitsplätzen oder sobald geschäftskritische Anwendungen im Spiel sind, ist der Fixpreis pro Nutzer die günstigere und deutlich planbarere Variante.
Lohnt sich ein eigener IT-Mitarbeiter statt eines Dienstleisters?
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Für die meisten Betriebe unter 200 Arbeitsplätzen nicht. Eine IT-Vollzeitstelle kostet inklusive Lohnnebenkosten je nach Qualifikation und Region rund 65.000 bis 85.000 € im Jahr, ist bei Urlaub und Krankheit nicht ersetzbar und kann die Bandbreite von Netzwerk über Sicherheit bis Cloud nicht gleichmäßig gut abdecken. Ein Dienstleister wie Staufenberg Advisory stellt für einen Fixpreis pro Nutzer ein Team mit allen Spezialisierungen. Ab etwa 200 Arbeitsplätzen ist die Kombination sinnvoll: interne IT für Nähe und Fachanwendungen, externer Partner für Betrieb, Sicherheit und Spitzenlast.
Welche versteckten Kosten hat ein IT-Vertrag?
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Die häufigsten sind Mindestabrechnungseinheiten von einer angefangenen Stunde, Ticketpauschalen je Anfrage, Anfahrtspauschalen samt Fahrzeit, Bereitschaftsentgelte, Aufschläge für kürzere Reaktionszeiten und Lizenzmargen auf Microsoft-365-Abonnements. Einzeln wirkt jede Position klein; zusammen verschieben sie die Jahreskosten spürbar. Rechnen Sie deshalb jedes Angebot auf zwölf Monate hoch, bevor Sie Stundensätze vergleichen.
Woran erkenne ich einen überteuerten IT-Vertrag?
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An sechs Mustern: Der Vertrag nennt einen Betrag ohne Leistungsumfang, Reaktionszeiten fehlen oder sind unbeziffert, jede Störung erzeugt eine eigene Rechnungsposition, Hardware-Empfehlungen kommen vor jeder Bedarfsanalyse, die Dokumentation bleibt beim Dienstleister, und die Preisliste enthält mehr Zuschläge als Leistungen. Trifft mehr als eines davon zu, lohnt ein Vergleichsangebot.
Was kostet der Wechsel des IT-Dienstleisters?
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Bei Staufenberg Advisory ist die Übernahme Teil des Vertrags und wird nicht gesondert berechnet. Wir nehmen die bestehende Umgebung auf, dokumentieren sie, übernehmen Zugänge und Systeme und lassen die bisherige Betreuung so lange laufen, bis alles nachweislich funktioniert. In der Regel ist eine Übernahme innerhalb von 14 Tagen ohne Ausfalltag umgesetzt, auch dann, wenn der bisherige Betreuer nichts dokumentiert hat.
Wie viele Stunden IT-Betreuung braucht ein Unternehmen mit 25 Arbeitsplätzen?
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In stabilen Umgebungen liegt der reine Störungsaufwand bei etwa acht bis fünfzehn Stunden im Monat. Diese Zahl unterschätzt den tatsächlichen Bedarf allerdings, weil sie nur die sichtbare Arbeit enthält. Überwachung, Aktualisierungen, Kontrolle der Datensicherung, Sicherheitsarbeit und Dokumentation kommen hinzu und sind der Grund, warum ein Fixpreis pro Nutzer bei dieser Größenordnung meist günstiger ausfällt als die Abrechnung nach Aufwand.