Was kostet ein externer SAP-Berater?
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Der Preis richtet sich nach Modul, Seniorität, Einsatzdauer und Einsatzmodell und wird nach Aufwand abgerechnet: Sie zahlen geleistete Tage, keine Pauschalen für Leerlauf. Vergleichen Sie Angebote deshalb nie über den Tagessatz allein, sondern über Satz mal geplante Tagesmenge. Ein niedriger Satz mit der doppelten Zahl kalkulierter Tage ist die teurere Variante, und die Differenz fällt erst in der dritten Monatsrechnung auf. Fragen Sie zusätzlich nach Reisezeit und Reisekosten bei Einsätzen vor Ort, nach der Abrechnung von Einarbeitungstagen und nach der Kündigungsfrist des Einsatzes. Diese drei Punkte bleiben in Angeboten am häufigsten offen. Ein Tagessatz ohne die dazugehörige Tagesmenge ist ohnehin nicht vergleichbar, verlangen Sie deshalb beides schriftlich. Eine konkrete Indikation für Ihr Anforderungsprofil erhalten Sie bei Staufenberg Advisory kurzfristig nach dem Erstgespräch, für umfassendere Vorhaben als Aufwandsindikation innerhalb von fünf Werktagen.
Wie schnell kann ein SAP-Berater bei uns starten?
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Passende Profile erhalten Sie in der Regel innerhalb weniger Tage nach Ihrer Anforderung; nach Interview und Entscheidung kann der Einsatz kurzfristig beginnen. Bei gängigen Profilen wie FI/CO oder ABAP ist ein Start innerhalb weniger Wochen realistisch, abhängig von Verfügbarkeit und gewünschtem Einsatzmodell. Was den Termin in der Praxis verschiebt, liegt fast immer auf Ihrer Seite: Systemzugänge, Berechtigungen, Arbeitsmittel und die Freigabe durch Einkauf oder Mitbestimmung. Wir benennen diese Punkte im Angebot, damit sie parallel laufen und nicht erst am Starttag auffallen. Seltene Zuschnitte brauchen länger, etwa EWM-Erfahrung in Verbindung mit einer bestimmten Branchenlösung. Dann nennen wir den realistischen Zeitraum, statt einen Termin zu bestätigen, den die Verfügbarkeit nicht deckt. Wer ein solches Profil im ersten Gespräch sofort zusagt, hat die betreffenden Berater in der Regel noch nicht gefragt.
Welche SAP-Module decken Ihre Berater ab?
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Unsere Schwerpunkte sind FI/CO, SD, MM, EWM und HCM sowie ABAP- und BTP-Entwicklung; abgedeckt werden alle Module. Neben Modul-Spezialisten stellen wir auch Projektleiter, Testmanager und Datenmigrations-Experten, einzeln oder als eingespieltes Team. Ergänzend besetzen wir Rollen rund um Stammdaten und MDG, die in Projektplänen regelmäßig zu spät auftauchen. Für Ihre Anforderung ist die Modulbezeichnung allerdings nur der Anfang, denn entscheidend ist der Zuschnitt innerhalb des Moduls: FI ist nicht FI, wenn es um Anlagenbuchhaltung, Konsolidierung oder Zahlungsverkehr geht, und SD unterscheidet sich je nach Preisfindung, Chargenpflicht oder Außenhandelsanforderungen erheblich. Nennen Sie im Gespräch deshalb die Prozesse und nicht nur das Modulkürzel. Wir schlagen dann Profile vor, die genau diesen Zuschnitt bereits geliefert haben, und sagen offen, wo wir nur allgemeine Modulerfahrung anbieten können. Diese Angabe verkürzt die Vorauswahl deutlich.
Bekommen wir einzelne Berater oder ganze Teams?
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Beides. Sie können eine einzelne Rolle besetzen oder ein eingespieltes Team übernehmen, das bereits gemeinsam geliefert hat, etwa für ein Teilprojekt, einen Rollout oder eine Migrationsphase. Der Zuschnitt folgt Ihrem Projektplan, nicht unserem Vertriebsmodell. Ein Team lohnt sich, wenn mehrere Rollen gleichzeitig gebraucht werden und die Abstimmung zwischen ihnen den Aufwand treibt: Diese Koordination müssen Sie dann nicht selbst leisten. Einzelne Experten sind die bessere Wahl, wenn Ihre Projektorganisation steht und nur eine Lücke bleibt. In beiden Fällen bleibt die fachliche Führung bei Ihnen. Wer Anforderungen priorisiert und Ergebnisse abnimmt, muss aus Ihrem Haus kommen. Fehlt diese Rolle, wird ein größeres Team nicht schneller, sondern teurer, weil Entscheidungen warten. Prüfen Sie deshalb vor jeder Aufstockung, ob tatsächlich Kapazität fehlt oder ob eine Freigabe fehlt. Ein Team behebt das erste Problem, nicht das zweite.
Was unterscheidet Sie von der Suche nach einzelnen SAP-Freelancern?
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Hinter jedem Profil steht mit Staufenberg Advisory eine Organisation: fachliche Prüfung vor dem Vorschlag, Qualitätssicherung während des Einsatzes und Ersatz, wenn ein Profil ausfällt oder nicht passt. Sie haben einen verantwortlichen Vertragspartner statt vieler Einzelverträge – und damit Verlässlichkeit, die eine Einzelperson strukturell nicht zusagen kann. Der Unterschied zeigt sich in den Fällen, die im Angebot nicht stehen: Krankheit mitten in der Testphase, ein Profil, das fachlich anders arbeitet als der Lebenslauf vermuten ließ, oder ein Bedarf, der nach zwei Monaten um eine Rolle wächst. Das kann ein einzelner Freelancer nicht abfedern, unabhängig von seiner Qualifikation. Fragen Sie jeden Anbieter deshalb konkret, was bei Ausfall passiert und in welcher Zeit ersetzt wird. Bleibt die Antwort allgemein, ist es keine Zusage, sondern eine Absichtserklärung. Lassen Sie sich außerdem sagen, wer die Arbeitsergebnisse fachlich gegenprüft und wie oft das geschieht.
Wie finde ich kurzfristig einen SAP-Berater?
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Der schnellste Weg führt über einen Anbieter mit eigenem Beraterstamm und Netzwerk, der Profile fachlich vorprüft. Die Einzelsuche über Ausschreibungen oder Portale kostet in der Regel Wochen. Bei Staufenberg Advisory schildern Sie Rolle, Modul und Zeitraum in einem kurzen Gespräch und erhalten innerhalb weniger Tage passende, geprüfte Profile mit Verfügbarkeiten. Damit das trägt, brauchen wir drei Angaben: den Prozess, um den es geht, den Zeitraum samt gewünschter Auslastung und das Einsatzmodell, also remote, vor Ort oder gemischt. Fehlt die Auslastung, entstehen Vorschläge, die fachlich passen und zeitlich nicht. Prüfen Sie beim Vergleich außerdem, ob die vorgeschlagenen Berater bereits gefragt wurden und ab welchem Datum sie tatsächlich frei sind. Ein Stapel Lebensläufe ohne bestätigte Verfügbarkeit ist keine Vorauswahl, sondern verlagert die Arbeit zu Ihnen zurück – und kostet die Wochen, die Sie gerade nicht haben.