SAP Application Management Services (AMS)

Ihre externe SAP-Abteilung: Wir halten Ihre Systeme stabil, lösen die Tickets Ihrer Anwender und entwickeln weiter, nativ in Ihrem Ticketsystem.

SAP AMS von Staufenberg Advisory heißt: 2nd- und 3rd-Level-Support, Monitoring und kleinere Weiterentwicklungen mit definierten SLAs – von Beratern mit Konzernprojekt-Hintergrund, auf Wunsch mit Nearshore-Anteilen und Follow-the-Sun-Support.

  • 300+ aktive Kunden
  • Kundenzufriedenheit 5,0
  • Seit 2015 am Markt
SAP-Support-Team mit Headsets bei der Ticketbearbeitung
Definition

Was ist SAP Application Management (AMS)?

SAP Application Management Services (AMS) bezeichnen den laufenden Betrieb, Support und die Weiterentwicklung von SAP-Systemen durch einen externen Partner. Typischer Umfang sind 2nd- und 3rd-Level-Support, Incident- und Problem-Management, Monitoring und kleinere Changes, geregelt über definierte SLAs. AMS entlastet oder ersetzt die interne SAP-Betriebsmannschaft: Der Dienstleister arbeitet dauerhaft als externe SAP-Abteilung.

2nd- & 3rd-Level-Support Von der Fehleranalyse im Customizing bis zur Debugging-Tiefe im Custom Code
Incident- & Problem-Management Störungen werden auf Ursachen zurückgeführt, nicht nur geschlossen
Monitoring Schnittstellen, Jobs und Systemgesundheit; Probleme fallen auf, bevor Anwender sie melden
Weiterentwicklungen & Changes Anpassungen, Reports und Formulare im selben Vertrag
Definierte SLAs, langfristiger Vertrag Reaktions- und Lösungszeiten nach Prioritätsklassen, monatlich reportet

Nativ in Ihrem Ticketsystem, ohne Toolwechsel, mit planbaren Kosten.

Typische Situationen

Woran der SAP-Betrieb in der Praxis scheitert

Ausgelastetes SAP-Team im Großraumbüro, in dem das Tagesgeschäft mit Projekten konkurriert

„Unser SAP-Team ist mit Projekten ausgelastet – der Support bleibt liegen.“

Die eigenen Leute stecken in der S/4HANA-Vorbereitung, im Rollout oder im Tagesgeschäft. Incidents und Anwenderfragen konkurrieren mit Projektmeilensteinen. Meist verlieren sie. Die Tickets stapeln sich, und mit ihnen der Frust der Anwender.

Überforderte Mitarbeiterin am Laptop: Key-User stoßen an ihre Grenzen

„Wir haben keine eigene SAP-Mannschaft – unsere Key-User sind überfordert.“

Nach der Einführung blieb der Betrieb an Key-Usern hängen, die eigentlich einen anderen Job haben. Für echte Störungen, Berechtigungsfragen und Monatsabschluss-Probleme fehlt die Tiefe, und jeder Vorfall wird zur Eskalation ohne Adressaten.

Wissensweitergabe am Arbeitsplatz: Know-how hängt an einzelnen Köpfen

„Das Wissen hängt an zwei Personen – Urlaub ist ein Betriebsrisiko.“

Die Landschaft läuft, solange die richtigen Leute erreichbar sind. Dokumentation existiert in Köpfen, nicht in Systemen. Spätestens bei Kündigung oder Renteneintritt wird aus einem Personalthema ein Systemrisiko.

Wenn Sie sich hier wiederfinden, ist SAP AMS die strukturelle Antwort: ein Partner, der den Betrieb dauerhaft verantwortet – nicht nur aushilft.

Sie wollen wissen, was ein AMS-Vertrag für Ihre Systemlandschaft bedeutet?

Nach einem 30-minütigen Erstgespräch erhalten Sie innerhalb von fünf Werktagen eine unverbindliche Aufwandsindikation.

Das AMS-Modell

Unser SAP-AMS-Modell und was Sie vertraglich bekommen

Nativ in Ihrem Ticketsystem – kein Tool-Zwang

Unsere Berater arbeiten direkt in Ihrem bestehenden System, ob Jira, ServiceNow oder SAP-eigene Lösungen. Sie behalten Ihre Prozesse, Ihre Kennzahlen und Ihre Historie; wir fügen uns ein wie eine interne Abteilung.

2nd- und 3rd-Level-Support

Wir lösen die Fälle, an denen First-Level und Key-User scheitern: von der Fehleranalyse im Customizing bis zur Debugging-Tiefe im Custom Code.

Incident- & Problem-Management

Störungen werden nicht nur geschlossen, sondern auf Ursachen zurückgeführt. Wiederkehrende Incidents münden in Problem-Tickets und dauerhafte Korrekturen.

Kleinere Weiterentwicklungen & Changes

Anpassungen, Reports, Formulare, Erweiterungen: Der laufende Änderungsbedarf wird im selben Vertrag abgewickelt, ohne für jede Kleinigkeit ein Projekt aufzusetzen.

Monitoring

Wir überwachen Schnittstellen, Jobs und Systemgesundheit, damit Probleme auffallen, bevor Anwender sie melden.

Definierte SLAs

Reaktions- und Lösungszeiten nach Prioritätsklassen, vertraglich fixiert und monatlich reportet. Sie steuern uns über Kennzahlen, nicht über Zuruf.

Langfristige Verträge, planbare Kosten

AMS ist auf Dauer angelegt. Das lohnt sich für beide Seiten: Wir investieren in Wissensaufbau über Ihre Landschaft, Sie bekommen stabile Konditionen und ein Team, das Ihr System wirklich kennt.

Der richtige Einstieg Wir übersetzen das Modell in eine belastbare Aufwandsindikation für Ihre Systemlandschaft. Aufwandsindikation anfordern
Delivery-Modelle

Flexible Delivery – Nearshore, Offshore und Follow-the-Sun

Nicht jedes Ticket braucht einen Berater vor Ort, und nicht jede Supportstunde muss zum deutschen Tagessatz geleistet werden. Auf Wunsch kombinieren wir unser deutsches Kernteam mit Nearshore- und Offshore-Anteilen, fachlich gesteuert aus Deutschland, mit einem Ansprechpartner, der die Verantwortung trägt. Für international arbeitende Organisationen erweitern wir das Modell bis zum Follow-the-Sun-Support: Ihre Zeitzonen werden durchgehend abgedeckt, kritische Störungen warten nicht auf den europäischen Morgen. Das Ergebnis ist ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das mit den großen AMS-Anbietern konkurriert, bei kürzeren Wegen und ohne deren Overhead.

Global verteiltes Team in einer Videokonferenz: Delivery über Zeitzonen hinweg

Welches Delivery-Modell passt zu Ihrer Landschaft?

Klären wir im Erstgespräch – die Aufwandsindikation folgt in fünf Werktagen.

Der Übergang

Übergang geregelt: So übernehmen wir Ihren SAP-Support

  1. Transition-Planung

    Wir definieren gemeinsam Scope, Prioritätsklassen, SLAs und Eskalationswege. Dabei legen wir fest, was ab wann in unserer Verantwortung liegt.

  2. Wissensaufbau

    Unser Team arbeitet sich strukturiert in Ihre Landschaft ein: Systemdokumentation, Eigenentwicklungen, Schnittstellen, offene Altfälle. Wo Wissen nur in Köpfen existiert, holen wir es in Interviews und Shadowing-Formaten heraus.

  3. Dokumentation

    Alles Erarbeitete fließt in eine strukturierte Betriebsdokumentation, die von Beginn an Ihnen gehört. Damit lösen wir das Kopfmonopol-Risiko dauerhaft, nicht nur solange wir an Bord sind.

  4. Übernahme mit Stabilisierungsphase

    Wir übernehmen den Betrieb, zunächst mit engmaschiger Abstimmung, dann im Regelbetrieb nach SLA. Ihr internes Team wird planbar entlastet – oder Sie brauchen gar keines mehr aufzubauen.

Der Übergang ist geregelter, als Sie ihn vermutlich erlebt haben.

Lassen Sie uns in 30 Minuten klären, wie er bei Ihnen aussähe.

Einsatzszenarien

Für wen sich SAP AMS rechnet

Konzerne und gehobener Mittelstand mit Entlastungsbedarf

Ihre SAP-Organisation existiert, ist aber mit Projekten, Rollouts und der S/4HANA-Agenda ausgelastet. Wir übernehmen den Betriebsanteil, vollständig oder für definierte Module und Gesellschaften, und geben Ihrem Team die Kapazität für das zurück, was es eigentlich tun soll.

Mittelstand ohne eigene SAP-Mannschaft

Nach der Einführung braucht ein SAP-System dauerhafte Betreuung, aber selten eine eigene Abteilung. Mit AMS bekommen Sie genau die Betriebs- und Weiterentwicklungskapazität, die Ihre Landschaft erfordert, mit festen Ansprechpartnern.

Auch Beratungs- und Systemhäuser verstärken ihre Projektteams mit unseren Experten.

Der Vergleich

SAP AMS im Vergleich: Staufenberg Advisory gegen den typischen AMS-Anbieter

Ob ein AMS-Vertrag im Alltag trägt, entscheidet sich an wenigen Punkten – genau dort unterscheiden wir uns vom Marktstandard:

Typische AMS-Anbieter
  • Eigenes Ticketportal, auf das sich Ihre Prozesse umstellen müssen
  • Tickets werden geschlossen, die Ursachen bleiben
  • Steuerung über Zuruf und Eskalation
  • Preisniveau der großen Anbieter, samt Overhead und langen Wegen
Staufenberg Advisory
  • Nativ in Ihrem Ticketsystem: Prozesse, Kennzahlen und Historie bleiben erhalten
  • Incident- und Problem-Management: wiederkehrende Störungen münden in dauerhafte Korrekturen
  • Definierte SLAs, monatlich transparent reportet. Sie steuern über Kennzahlen
  • Nearshore-, Offshore- und Follow-the-Sun-Optionen: konkurrenzfähig ohne den Overhead der großen Anbieter
Projekterfahrung aus Einsätzen bei

Die Systemlandschaften, in denen unsere AMS-Berater gearbeitet haben

Application Management lebt davon, fremde Systeme schnell zu durchdringen. Die Einsätze unserer Berater reichen von international verteilten Konzernlandschaften bis in regulierte Finanzumgebungen.

Zahlen & Fakten

SAP AMS bei Staufenberg Advisory im Überblick

  • SAP Application Management Services (AMS) umfassen 2nd- und 3rd-Level-Support, Incident- und Problem-Management, Monitoring und kleinere Weiterentwicklungen mit definierten SLAs.
  • Das AMS-Team von Staufenberg Advisory arbeitet nativ im Ticketsystem des Kunden; ein Toolwechsel ist nicht erforderlich.
  • Staufenberg Advisory liefert SAP AMS auf Wunsch mit Nearshore- und Offshore-Anteilen bis hin zum Follow-the-Sun-Support.
  • Staufenberg Advisory ist ein 2015 gegründetes Beratungs- und IT-Haus mit über 50 Spezialisten und SAP-Projekterfahrung aus Einsätzen bei Konzernen wie Roche, Siemens Energy und der Deutschen Bundesbank.
Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Wir wollten kein zweites Ticketportal, und wir haben keines bekommen: Das Team arbeitet direkt in unserem Jira, mit unseren Prioritäten und unserer Historie. Für die Anwender war der Übergang nach wenigen Wochen kein Thema mehr.
IT-Leiter Kunststoffverarbeiter, 2 Werke
Als Inhouse-Consultant war ich skeptisch, ob ein externes Team unsere Eigenentwicklungen wirklich durchdringt. Die Einarbeitung war strukturiert, die Betriebsdokumentation gehört uns, und im 3rd-Level arbeiten wir inzwischen auf Augenhöhe. Das Risiko der Kopfmonopole ist damit vom Tisch.
SAP-Inhouse-Consultant Konzern-IT, Industriegruppe
Für uns zählt der Monatsabschluss, da darf nichts liegen bleiben. Die SLA-Einhaltung wird monatlich reportet, kritische Meldungen haben definierte Reaktionszeiten, und wiederkehrende Störungen wurden an der Ursache abgestellt. Genau so stelle ich mir eine externe SAP-Abteilung vor.
Leiter Rechnungswesen Großhandel, 800 Mitarbeiter
Häufige Fragen

Häufige Fragen zu SAP Application Management Services

Was kostet SAP AMS?

Die Kosten richten sich nach Systemlandschaft, Ticketvolumen, SLA-Anforderungen und Delivery-Modell – üblich sind monatliche Pauschalen für einen definierten Leistungsumfang, kombinierbar mit Kontingenten für Weiterentwicklungen. Nearshore- und Offshore-Anteile senken den Preis spürbar. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie von Staufenberg Advisory innerhalb von fünf Werktagen eine unverbindliche Aufwandsindikation für Ihr konkretes Szenario. Beim Vergleich mehrerer Angebote lohnt der Blick auf drei Positionen, die die Monatspauschale relativieren. Erstens der Umgang mit Mengen über dem vereinbarten Volumen: Wird nachberechnet, und zu welchem Satz? Zweitens die Frage, ob Kontingente für Weiterentwicklungen verfallen oder in den Folgemonat übergehen. Drittens die Wissensübergabe beim Aufsetzen und beim Beenden des Vertrags – sie ist der Posten, der über die Abhängigkeit entscheidet und in Angeboten am häufigsten fehlt. Ein Vertrag ohne geregelte Übergabe am Ende ist teurer als sein Monatspreis.

Welche SAP-Module deckt das AMS ab?

Abgedeckt werden alle Module. Die Schwerpunkte von Staufenberg Advisory liegen auf FI/CO, SD, MM, EWM und HCM sowie auf ABAP- und BTP-Entwicklung, also den Bereichen, in denen im Betrieb die meisten Tickets entstehen. Der konkrete Modul-Zuschnitt wird im AMS-Vertrag auf Ihre Landschaft abgestimmt. Wichtiger als die Modulliste ist dabei die Prozesssicht, und das ist keine Floskel: Die meisten Störungen, die als Modulproblem gemeldet werden, entstehen an den Übergängen zwischen Modulen. Eine Lieferung, die nicht fakturiert wird, ist selten ein Fehler in SD allein. Ein Betriebsmodell, das je Modul einen Zuständigen ohne gemeinsame Prozesssicht vorsieht, verlagert diese Übergänge in Ihre Koordination – und dann moderieren Ihre Mitarbeiter zwischen Zuständigkeiten. Wir schneiden den Vertrag deshalb an Prozessen wie Order to Cash oder Procure to Pay zu und nicht an Modulnamen; die Modulrollen ergeben sich daraus, statt sie vorab zu zählen.

Wie schnell reagieren Sie auf Störungen?

Reaktions- und Lösungszeiten werden je Prioritätsklasse vertraglich als SLA vereinbart: kritische Störungen mit kurzen Reaktionsfenstern, Standardanfragen im Regelprozess. Über Follow-the-Sun-Modelle sind auch Abdeckungen über die europäischen Geschäftszeiten hinaus möglich. Die Einhaltung wird monatlich transparent reportet. Zwei Begriffe sind dabei sauber zu trennen, weil ihre Vermischung die häufigste Ursache für Streit über SLAs ist: Die Reaktionszeit sagt, wann jemand mit der Bearbeitung beginnt, die Lösungszeit, wann die Störung behoben ist. Nur die erste lässt sich verlässlich zusagen, weil die zweite von der Ursache abhängt – ein Fehler in einer Schnittstelle zu einem Fremdsystem liegt teilweise nicht in unserer Hand. Ein Anbieter, der pauschale Lösungszeiten für alle Prioritätsklassen zusagt, verspricht entweder zu viel oder hat Ausnahmen im Kleingedruckten. Achten Sie deshalb auf die Definition der Prioritätsklassen: Wer sie festlegt, bestimmt faktisch, welche SLA gilt.

Müssen wir für das AMS unser Ticketsystem wechseln?

Nein – das ist ein Kernmerkmal des AMS-Modells von Staufenberg Advisory: Wir arbeiten nativ im Ticketsystem des Kunden, übernehmen Ihre Prozesse und Prioritätslogik und erzwingen kein eigenes Portal. Dadurch entfällt der Umstellungsaufwand auf Ihrer Seite fast vollständig. Der Vorteil ist größer, als er zunächst klingt, weil er nicht nur den Aufwand betrifft: Ihre Fachabteilungen melden weiter dorthin, wo sie es gewohnt sind, und Ihre eigene Auswertung über Ticketvolumen und Themen bleibt vollständig – Sie behalten also die Zahlen, mit denen Sie den Dienstleister beurteilen. Wo ein Anbieter auf sein eigenes Portal besteht, liegen die Kennzahlen bei ihm, und beim Wechsel bleibt die Historie dort. Was wir brauchen, sind lediglich Zugänge und die Abstimmung Ihrer Prioritätslogik. Wenn Sie noch kein Ticketsystem betreiben, richten wir eines ein, das Ihnen gehört und nicht uns – damit die Historie beim Wechsel bei Ihnen bleibt.

Was ist der Unterschied zwischen SAP AMS und klassischem SAP-Support?

Klassischer Support reagiert auf Störungen; AMS verantwortet den Anwendungsbetrieb als Ganzes, inklusive Problem-Management, Monitoring, kleineren Weiterentwicklungen und kontinuierlicher Dokumentation. AMS ist damit ein dauerhaftes Betriebsmodell mit SLAs und Kennzahlen, kein Notfallkontakt. Der praktische Unterschied zeigt sich nicht am Tag der Störung, sondern nach einigen Monaten: Ein Support behebt dieselben Fehlerbilder wieder und wieder, ein Betriebsmodell arbeitet an den Ursachen und weist die sinkende Ticketzahl nach. Genau daran sollten Sie einen AMS-Vertrag messen. Wenn die Zahl der Störungen nach zwölf Monaten unverändert ist, wird reagiert statt betrieben – unabhängig davon, wie gut die Reaktionszeiten eingehalten wurden. Diese Kennzahl gehört deshalb von Anfang an in den Bericht, gemeinsam mit der Zahl der wiederkehrenden Fehlerbilder. Beide zusammen zeigen, ob am Problem gearbeitet wird oder nur am Symptom, und sie sind der einzige belastbare Maßstab für den Nutzen eines Betriebsvertrags.

SAP AMS oder eigenes SAP-Team – was lohnt sich wann?

Ein eigenes SAP-Team lohnt sich, wenn Systemgröße und Änderungsvolumen dauerhaft mehrere Vollzeitkräfte je Modulbereich auslasten; andernfalls zahlen Sie für Vorhaltung statt für Leistung. SAP AMS rechnet sich, wenn der Bedarf schwankt, das nötige Spezialwissen über viele Module verteilt ist oder das interne Team für Projekte frei werden soll. In der Praxis fahren viele Unternehmen ein Mischmodell: Kernwissen intern, Betrieb und Lastspitzen über AMS. Ein Punkt gehört bei dieser Entscheidung ausdrücklich mit auf den Tisch, weil er sich nicht in Kosten ausdrücken lässt: das Personalrisiko. Bei einer schlanken SAP-Organisation hängt das Wissen über gewachsene Eigenentwicklungen häufig an einer oder zwei Personen, und eine Kündigung nimmt es mit. Ein AMS-Vertrag verteilt dieses Wissen auf ein Team und verlangt eine Dokumentation, die es festhält. Wer den eigenen Weg wählt, sollte diese Dokumentation vertraglich einfordern und regelmäßig prüfen, ob sie existiert.

Können auch Weiterentwicklungen Teil des AMS-Vertrags sein?

Ja. Kleinere Weiterentwicklungen, Changes, Reports und Formularanpassungen wickeln wir innerhalb des AMS über vereinbarte Kontingente ab. Wächst ein Change zum Projekt, geht er sauber in unsere Projektorganisation über, mit denselben Ansprechpartnern. Details dazu auf unserer Seite zu SAP S/4HANA und Enterprise Applications. Die Grenze zwischen Change und Projekt legen wir dabei vorab fest und nicht im Einzelfall, weil sonst jede größere Anforderung eine Verhandlung auslöst. Üblich ist eine Schwelle in Personentagen: Darunter läuft die Anforderung im Kontingent, darüber geht sie in die Projektorganisation über. Was in beiden Fällen gleich bleibt, sind die Ansprechpartner – der häufigste Ärger bei diesem Übergang entsteht nicht durch die Kosten, sondern dadurch, dass plötzlich andere Personen zuständig sind und die Vorgeschichte nicht kennen. Bei uns bleiben die Ansprechpartner deshalb dieselben, und die Schwelle steht im Vertrag statt im Ermessen des Anbieters.

Kontakt

Sprechen wir über Ihren SAP-Betrieb

Innerhalb kurzer Zeit meldet sich ein geschulter Ansprechpartner – je nach Thema auch der Geschäftsführer persönlich. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Sie nehmen eine Einschätzung zu Machbarkeit und Zeitrahmen sowie konkrete Optimierungsvorschläge mit – eine fertige Erstberatung, die Sie theoretisch auch zu Ihrem bisherigen Dienstleister tragen könnten. Wir liefern zuerst Wert, dann reden wir über Zusammenarbeit.

Erstgespräch anfragen

Ihr Thema hilft uns, gleich den richtigen Ansprechpartner einzubinden. Pflicht ist nur die E-Mail-Adresse.