S/4HANA-Migration & ECC 2027
2027 endet die ECC-Wartung: Wege, Vorprojekte und ein belastbarer Projektplan.
Zur SeiteVon der S/4HANA-Conversion über Application Management bis zur kurzfristigen Verstärkung Ihres Projektteams: Berater mit Projekterfahrung aus Einsätzen bei Konzernen wie Roche, Siemens Energy und der Deutschen Bundesbank.
SAP-Beratung umfasst Konzeption, Einführung, Anpassung und Betrieb von SAP-Systemen wie S/4HANA durch externe Spezialisten: von der Wahl des richtigen Migrationspfads über die Umsetzung in Projekten bis zum laufenden Applikationsbetrieb. Ein SAP-Beratungshaus wie Staufenberg Advisory liefert diese Leistung in drei Formen: als Projekte und Teilprojekte mit definiertem Ergebnis, als laufende Application Management Services (AMS) und als SAP-Experten on demand zur Verstärkung bestehender Teams.
Jede Vertiefungsseite führt Sie in 30 Minuten zur passenden Erstberatung. Wählen Sie den direkten Weg zu Ihrem Thema.
2027 endet die ECC-Wartung: Wege, Vorprojekte und ein belastbarer Projektplan.
Zur SeiteIhre externe SAP-Abteilung, nativ in Ihrem Ticketsystem, mit klaren SLAs.
Zur SeiteEinzelne Experten oder eingespielte Teams – kurzfristig verfügbar, nach Aufwand.
Zur SeiteBerater mit Sicherheitsüberprüfung und Erfahrung in VS-NfD-Umgebungen.
Zur SeiteWer SAP-Beratung sucht, hat selten ein diffuses Interesse, sondern eine konkrete Projektfragestellung: eine anstehende S/4HANA-Conversion, ein internationaler Rollout, eine EWM-Einführung, eine MDG-Initiative, eine FI/CO-Umstellung oder eine New-General-Ledger-Migration. Genau dort setzen wir an. Sie bringen die Fragestellung mit. Wir übernehmen das Projekt oder das Teilprojekt, mit klarer Verantwortung, sauberem Projektmanagement und SAP-Beratern, die vergleichbare Vorhaben bereits im Konzernumfeld verantwortet haben.
Der Weg zur Entscheidungsgrundlage ist bewusst kurz: Auf das Erstgespräch folgt eine kompakte Ist-Analyse (bei Bestandskunden noch kürzer, weil wir Systemlandschaft und Prozesse bereits kennen). Darauf bauen wir die Projektplanung auf und liefern Ihnen innerhalb von fünf Werktagen nach dem Erstgespräch eine unverbindliche Aufwandsindikation: eine belastbare Einschätzung zu Aufwand, Zeitrahmen und Vorgehen, mit der Sie intern budgetieren und argumentieren können – im Angebotsprozess, ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Bei definiertem Scope setzen wir Projekte anschließend mit Festpreisgarantie um.
Nach einem 30-minütigen Erstgespräch erhalten Sie innerhalb von fünf Werktagen eine unverbindliche Aufwandsindikation.
Zwischen Großprojekten liegt der Alltag – und der entscheidet darüber, ob Ihre Anwender arbeiten können. Mit unseren SAP Application Management Services übernehmen wir den laufenden Betrieb Ihrer SAP-Landschaft als Ihre externe SAP-Abteilung: 2nd- und 3rd-Level-Support, Incident- und Problem-Management, Monitoring, kleinere Weiterentwicklungen und Changes – mit definierten SLAs und langfristigen Verträgen, die Planbarkeit auf beiden Seiten schaffen.
Ein Punkt unterscheidet uns dabei von vielen Anbietern: Wir arbeiten nativ im Ticketsystem des Kunden. Sie führen kein neues Tool ein und ändern keine Prozesse. Unsere Berater fügen sich in Ihre bestehende Support-Organisation ein, als säßen sie zwei Türen weiter. Auf Wunsch kombinieren wir Onsite- und Remote-Leistungen mit Nearshore- und Offshore-Anteilen bis hin zum Follow-the-Sun-Support – für ein Servicelevel und ein Preisniveau, das sich im Vergleich mit den großen AMS-Anbietern sehen lassen kann.
Nicht jeder Bedarf ist ein Projekt. Manchmal fehlt schlicht die richtige Person zur richtigen Zeit: der FI-Berater, der ausgefallen ist, das ABAP-Know-how für sechs Monate Entwicklungsspitze, das eingespielte Team für den Rollout, den Ihre eigene Mannschaft nicht zusätzlich stemmen kann. Dafür gibt es unsere SAP-Experten on demand: flexible Verstärkung für Ihr SAP-Projekt. Einzelne Experten oder eingespielte Teams, kurzfristig verfügbar, nach Aufwand abgerechnet.
Sie erhalten Berater mit Konzernprojekt-Hintergrund, die sich in laufende Strukturen einfügen, statt sie zu blockieren – und Sie behalten die Steuerung, während wir für Qualität und Kontinuität der eingesetzten Profile einstehen. Auch Beratungs- und Systemhäuser verstärken ihre Projektteams mit unseren Experten.
Beschreiben Sie uns Rolle, Modul und Zeitraum – passende Profile erhalten Sie innerhalb weniger Tage.
Unsere stärkste Nachfrage konzentriert sich auf die Themen, die derzeit fast jede SAP-Roadmap bestimmen. Sechs Schwerpunkte, in denen wir regelmäßig liefern:
Wir führen Bestandssysteme per Conversion nach S/4HANA und rollen Templates in Landesgesellschaften und Werke aus: von der Readiness-Analyse über Custom-Code-Bereinigung und Testmanagement bis zum Cutover. Unser Anspruch ist ein Übergang, den Ihre Fachbereiche als Verbesserung erleben, nicht als Betriebsrisiko.
Eigenentwicklungen entscheiden darüber, ob ein Standardsystem Ihre Prozesse trägt. Wir entwickeln in ABAP und ABAP OO, modernisieren Custom Code für S/4HANA und bauen Erweiterungen auf der SAP Business Technology Platform, sauber dokumentiert und so gebaut, dass sie das nächste Upgrade überleben.
Schlechte Stammdaten sind das teuerste Datenproblem im Konzern, weil jeder Prozess sie erbt. Wir führen SAP MDG ein, definieren Governance-Modelle mit klaren Verantwortlichkeiten und Freigabeprozessen und heben die Datenqualität messbar. Das ist die Grundlage jeder Migration und jedes verlässlichen Reportings.
Die Customer-Vendor-Integration ist die technische Pflichtvoraussetzung jeder S/4HANA-Conversion: Kunden und Lieferanten werden zum Business Partner zusammengeführt. Wir haben diese Umstellung mehrfach durchgeführt, kennen die typischen Datenfallen und liefern ein Ergebnis, auf dem die Conversion ohne Überraschungen aufsetzt.
Ob Greenfield, Selective Data Transition oder Carve-out: Wir verantworten Extraktion, Bereinigung, Mapping, Validierung und Ladeläufe, mit belastbaren Testzyklen und einem Cutover-Plan, der auch unter Zeitdruck hält. Migrierte Daten sind bei uns kein Restrisiko, sondern ein geplanter Arbeitsstrom.
SAP EWM bildet die Lagerprozesse ab, an denen Liefertreue hängt. Wir konzipieren und implementieren EWM embedded und dezentral, integrieren Materialfluss und Versand und stellen sicher, dass das System die Realität Ihres Lagers abbildet – nicht umgekehrt.
Vom Auftragseingang über Preisfindung, Lieferung und Faktura bis zum Zahlungseingang: Wir optimieren den O2C-Prozess über SD, Logistik und FI hinweg, mit Blick auf Durchlaufzeiten, Forderungsbestand und die Schnittstellen zu Shops, EDI und Kundenportalen.
Bedarfsanforderung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlung: Im P2P-Prozess verbinden wir MM und FI zu einem durchgängigen Ablauf, reduzieren manuelle Eingriffe in der Rechnungsprüfung und schaffen die Datenbasis für ein belastbares Lieferantenmanagement.
Vom Einzelbeleg bis zum Konzernabschluss: Wir gestalten den R2R-Prozess in FI/CO, inklusive New General Ledger, paralleler Rechnungslegung und schnellerer Abschlusszyklen, damit das Reporting zum Steuerungsinstrument wird statt zur monatlichen Kraftanstrengung.
Absatzplanung, Produktionsplanung, Fertigungssteuerung, Rückmeldung: Im Plan-to-Produce-Prozess bringen wir PP, MM und Controlling zusammen und sorgen dafür, dass Planungsergebnisse in der Fertigung ankommen – und Ist-Daten zurück in die Planung fließen.
Das sind Schwerpunkte. Abgedeckt werden alle Module.
Schildern Sie uns Ihre Fragestellung im Erstgespräch. Innerhalb von fünf Werktagen wissen Sie, welcher Aufwand realistisch ist.
Die Fakten sind eindeutig, und sie sind verbindlich:
Entscheidend ist aber nicht das Datum, sondern die Marktdynamik davor: Rund die Hälfte der SAP-Bestandskunden will laut DSAG bis 2030 migrieren. Typische Projekte dauern 12 bis 24 Monate. Wenn ein erheblicher Teil des Marktes im selben Zeitfenster startet, werden erfahrene Berater knapp und die Tagessätze steigen. Wer 2026 nicht plant, kauft 2027 teuer ein.
Sie müssen dafür nicht mit dem Großprojekt beginnen. Drei Vorprojekte sind ohnehin Pflicht und lassen sich heute starten, unabhängig vom späteren Migrationspfad: die CVI- und Business-Partner-Umstellung als Voraussetzung jeder Conversion, die Stammdatenbereinigung samt Datenmigrationsvorbereitung und die New-GL-Migration. Jedes dieser Vorhaben reduziert Risiko und Aufwand des Hauptprojekts – und liefert Ihnen nebenbei einen realistischen Eindruck unserer Arbeitsweise.
Nach dem Erstgespräch liegt Ihre unverbindliche Aufwandsindikation innerhalb von fünf Werktagen vor.
Unsere Berater haben in Projekten bei internationalen Konzernen und Finanzinstituten gearbeitet – in regulierten Umgebungen, mit hohen Anforderungen an Dokumentation, Testbarkeit und Verlässlichkeit. Ein Beispiel: In einem internationalen Konzern haben wir ein Data-Governance-Modell aufgebaut – mit klaren Datenverantwortlichkeiten, definierten Pflegeprozessen und einem ausgereiften Datenmodell. Das Ergebnis war eine deutlich verbesserte Stammdatenqualität, von der jeder nachgelagerte Prozess profitiert, vom Einkauf bis zum Konzernreporting.
Hinter diesen Einsätzen steht eine gewachsene Organisation mit dedizierten Fachbereichen. Einen Einblick in unsere Struktur gibt die Seite Über uns, ausgewählte Ergebnisse zeigen die Referenzen.
Für Projekte im Defense- und Public-Sector-Umfeld gelten eigene Regeln: Sicherheitsüberprüfungen nach SÜG, Erfahrung mit VS-NfD-Umgebungen und Verständnis für die Beschaffungsprozesse der öffentlichen Hand. Wir erfüllen diese Anforderungen und arbeiten seit Jahren in entsprechenden Projekten.
Konzernqualität muss nicht mit Konzern-Overhead einhergehen. Woran Sie den Unterschied festmachen können:
Wir hatten vorher zwei große Beratungen im Haus und kannten das Muster: viele Folien, wenig Verbindlichkeit. Hier saßen vom ersten Termin an Leute am Tisch, die selbst customizen und entwickeln. Die Aufwandsindikation lag nach fünf Werktagen vor und hat im Projekt gehalten.
Für unsere FI/CO-Umstellung brauchte ich früh eine Zahl, die ich dem Vorstand vorlegen kann. Nach dem Erstgespräch kam innerhalb von fünf Werktagen eine Einschätzung, deren Annahmen offen dokumentiert waren. Auf dieser Grundlage konnten wir intern sauber entscheiden.
Was mich überzeugt hat, ist das Fehlen von Apparat: keine wechselnden Ansprechpartner, keine Abstimmung über drei Hierarchieebenen. Entscheidungen fielen im Projekt, nicht im Backoffice des Beraters. Dieses Tempo hat uns im Zeitplan spürbar geholfen.
Ein seriöser Tagessatz hängt von Modul, Seniorität, Projektdauer und Einsatzmodell ab. Pauschale Zahlen ohne diesen Kontext sind wenig belastbar. Staufenberg Advisory rechnet nach Aufwand ab und nennt Ihnen nach einem Erstgespräch innerhalb von fünf Werktagen eine unverbindliche Aufwandsindikation für Ihren konkreten Bedarf. So vergleichen Sie ein echtes Angebot statt einer Preisliste.
Die Mainstream-Wartung für SAP ECC (Business Suite 7, EhP 6–8) endet am 31. Dezember 2027; für EhP 0–5 ist sie bereits Ende 2025 ausgelaufen. Extended Maintenance ist gegen Aufpreis bis Ende 2030 möglich, ist aber als Brücke gedacht, nicht als Strategie. Da typische Migrationsprojekte 12 bis 24 Monate dauern, sollte die Planung spätestens 2026 beginnen.
SAP Application Management Services (AMS) bezeichnet den laufenden Betrieb, Support und die Weiterentwicklung von SAP-Systemen durch einen externen Partner: typischerweise 2nd- und 3rd-Level-Support, Incident- und Problem-Management, Monitoring und kleinere Changes mit definierten SLAs. Bei Staufenberg Advisory arbeitet das AMS-Team nativ im Ticketsystem des Kunden und fungiert als externe SAP-Abteilung.
Nach einem 30-minütigen Erstgespräch analysieren wir Ihre Fragestellung und liefern innerhalb von fünf Werktagen eine unverbindliche Einschätzung zu Aufwand, Zeitrahmen und Vorgehen. Die Indikation ist Teil des Angebotsprozesses, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Sie gibt Ihnen eine belastbare Zahl für Ihre interne Planung.
Unsere Schwerpunkte liegen auf FI/CO, SD, MM, EWM und HCM sowie auf ABAP- und BTP-Entwicklung, MDG und Datenmigration. Abgedeckt werden darüber hinaus alle Module. Wir denken in End-to-End-Prozessen wie Order to Cash oder Procure to Pay und besetzen die Modulrollen, die Ihr Vorhaben tatsächlich braucht.
Ja. Wir verfügen über Projekterfahrung im Defense- und Public-Umfeld, unsere Berater verfügen über Sicherheitsüberprüfungen (SÜ1/SÜ2 nach SÜG) und Erfahrung mit VS-NfD-Umgebungen. Details finden Sie auf der Seite Defense & Public Sector.
Prüfen Sie drei Dinge: nachweisbare Projekterfahrung in vergleichbaren Umgebungen, ein Liefermodell, das zu Ihrem Bedarf passt (Projekt, laufender Betrieb oder Verstärkung), und die Bereitschaft, früh eine belastbare Zahl zu nennen. Staufenberg Advisory beantwortet den letzten Punkt strukturell: Nach dem Erstgespräch erhalten Sie innerhalb von fünf Werktagen eine unverbindliche Aufwandsindikation, an der Sie uns messen können.
Innerhalb kurzer Zeit meldet sich ein geschulter Ansprechpartner – je nach Thema auch der Geschäftsführer persönlich. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Sie nehmen eine Einschätzung zu Machbarkeit und Zeitrahmen sowie konkrete Optimierungsvorschläge mit – eine fertige Erstberatung, die Sie theoretisch auch zu Ihrem bisherigen Dienstleister tragen könnten. Wir liefern zuerst Wert, dann reden wir über Zusammenarbeit.