Cloud-ERP & E-Commerce · Handel & E-Commerce
Mampe Spirituosen GmbH: ein System statt drei, über 30 Stunden pro Woche zurück
Ausgangslage: Die Mampe Spirituosen GmbH verkaufte über mehrere Vertriebskanäle gleichzeitig (eigene Shops, Amazon, klassischer Handel) und arbeitete dabei mit einem in die Jahre gekommenen ERP-System, das mit dieser Realität nicht mehr Schritt hielt. Bestell-, Lager- und Versanddaten mussten zwischen den Systemen von Hand übertragen werden; mit jedem zusätzlichen Kanal wuchsen der manuelle Aufwand und die Fehlerquote.
Lösung: Wir haben den kompletten Wechsel vom Altsystem auf ein modernes Cloud-ERP umgesetzt und dabei die gesamte Wertschöpfung in einem System zusammengeführt: Multishop-Anbindung inklusive Amazon, Multicarrier-Versand mit mehreren Paketdiensten, Lager, Auftragsabwicklung und Buchhaltung – alles läuft seither über eine zentrale Plattform, ohne Insellösungen und ohne doppelte Datenpflege.
Ergebnis: Das Team spart seit der Umstellung über 30 Stunden pro Woche, die vorher in manuelle Übertragungen und Korrekturen flossen. Die Fehlerquote in der Auftragsabwicklung liegt bei null, und die laufenden Kosten sind gesunken – bei den Lizenzen, beim Personalaufwand und in den Prozessen selbst.
30+ Stunden pro Woche gespart Fehlerquote: null
Digitalisierung, Software & KI · Handel & E-Commerce
Pegador – das komplette E-Commerce-Backend in einer Hand
Ausgangslage: Pegador ist ein E-Commerce-Unternehmen mit erheblichem Umsatzvolumen, und genau das war die Herausforderung: Bei diesem Bestellaufkommen wird jeder manuelle Zwischenschritt zum Engpass. Prozesse, die bei kleineren Händlern nur Zeit kosten, kosten hier Skalierbarkeit.
Lösung: Wir haben die Abläufe im Backend konsequent auf maximale Automatisierung ausgelegt: Bestellungen, Lager- und Versandprozesse sowie die angrenzenden Systeme wurden so verbunden, dass Aufträge ohne manuelle Eingriffe durch die gesamte Kette laufen. Dazu gehört nicht nur die einmalige Umsetzung, sondern der laufende Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Automatisierungen.
Ergebnis: Heute läuft das komplette E-Commerce-Backend von Pegador über Staufenberg Advisory – ein Setup, das mit dem Unternehmen mitwächst, statt es zu bremsen. Das Team kann sich auf Marke, Sortiment und Wachstum konzentrieren, während die Auftragsabwicklung im Hintergrund automatisch arbeitet.
100 % des E-Commerce-Backends
Managed IT & IT-Security · Dienstleistung & Mittelstand (50 Arbeitsplätze)
Cloud statt Server: die 150.000-€-Investition, die nie nötig war
Ausgangslage: Ein Mittelständler mit rund 50 Arbeitsplätzen stand vor einer Grundsatzentscheidung: Der langjährige IT-Dienstleister hatte einen neuen Server vor Ort empfohlen – Investitionsvolumen 150.000 €, dargestellt als alternativlos. Der Geschäftsführer wollte vor der Unterschrift eine zweite Meinung.
Lösung: Statt eines Gegenangebots über andere Hardware haben wir zuerst eine nüchterne Bedarfsanalyse durchgeführt: Was verlangen die Anwendungen und Arbeitsabläufe dieses Unternehmens wirklich? Das Ergebnis war eindeutig: die Investition war nicht nötig. Wir haben stattdessen eine Cloud-Umgebung umgesetzt, die selbst der Hersteller der eingesetzten Branchensoftware zunächst nicht für möglich hielt, und den Betrieb vollständig übernommen.
Ergebnis: Keine einmalige Anschaffung von 150.000 €, sondern planbare monatliche Kosten – und eine Umgebung, die stabiler läuft als die alte. Das Unternehmen hat heute eine IT, die mitwächst, statt alle paar Jahre eine sechsstellige Ersatzinvestition zu verlangen.
150.000 € Investition vermieden Planbare monatliche Kosten
SAP & Enterprise Applications · Konzern & Industrie
Data Governance im Konzern – Stammdaten, auf die man sich verlassen kann
Ausgangslage: In einem Konzernumfeld mit vielen Systemen und Beteiligten waren die Stammdaten zum Risiko geworden: Ohne verbindliche Regeln dafür, wer Daten wie anlegt, pflegt und freigibt, leiden Prozesse, Reporting und jedes anstehende Migrationsprojekt gleichermaßen. Der Fachbereich suchte einen Partner, der Datenqualität nicht als einmalige Bereinigung versteht, sondern als dauerhaft funktionierendes Modell.
Lösung: Wir haben ein Data-Governance-Modell aufgebaut, das Verantwortlichkeiten, Prozesse und Qualitätsregeln für die Stammdaten verbindlich definiert, getragen von einem ausgereiften Datenmodell, das die fachlichen Anforderungen des Konzerns sauber abbildet und im Tagesgeschäft durchsetzbar ist.
Ergebnis: Die Stammdatenqualität hat sich deutlich verbessert und bleibt es auch, weil das Governance-Modell im Betrieb verankert ist statt in einer Projektpräsentation. Der Konzern verfügt heute über eine belastbare Datenbasis für Prozesse, Auswertungen und kommende Systemvorhaben.
Stammdatenqualität deutlich verbessert