Was kostet ein IT-Dienstleister in Frankfurt?
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Bei Staufenberg Advisory zahlen Frankfurter Unternehmen denselben Festpreis wie überall: ab 19 € pro Nutzer und Monat im Basic-Paket, die meisten Kunden liegen mit dem Vollpaket zwischen 49 und 99 € pro Nutzer und Monat, je nach gewählten Bausteinen. Einen Innenstadt-Aufschlag gibt es nicht. Enthalten sind die laufende Betreuung, die permanente Überwachung Ihrer Systeme und die Störungsannahme rund um die Uhr; Störungen kosten nicht extra. Nicht enthalten sind Projekte wie Migrationen oder die Anbindung weiterer Standorte, die kalkulieren wir nach Umfang. Beim Vergleich zweier Angebote entscheidet ohnehin selten der Betrag pro Nutzer, sondern der Umfang dahinter: Zwei Angebote mit demselben Preis können in den Jahreskosten weit auseinanderliegen, wenn das eine Überwachung, geprüfte Datensicherung und Sicherheitsarbeit einschließt und das andere sie zusätzlich berechnet. Lassen Sie sich enthaltene und zusätzlich berechnete Leistungen deshalb getrennt aufschreiben. Der Einstieg ist über drei Monate Testzeit abgesichert.
Welcher IT-Dienstleister in Frankfurt ist der richtige für kleine Unternehmen?
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Achten Sie auf vier Punkte: einen Festpreis pro Nutzer statt Stundenabrechnung, eine zugesagte Störungsannahme rund um die Uhr, eine verpflichtende Dokumentation Ihrer Systeme und ein Team statt einer einzelnen Person. Fragen Sie zusätzlich, wem diese Dokumentation gehört. Sie muss bei Ihnen im Haus liegen und dort bleiben, sonst sind Sie beim nächsten Wechsel wieder auf die Mitwirkung eines Dienstleisters angewiesen. In Frankfurt kommt ein Punkt hinzu, der andernorts erst später zählt: Kleine Unternehmen arbeiten hier oft als Zulieferer, Berater oder Dienstleister für Banken, Versicherer und Konzerne, und deren Einkauf prüft die IT eines Lieferanten unabhängig von seiner Größe. Ein Anbieter, der Multifaktor-Anmeldung, geprüfte Datensicherung und Dokumentation nur gegen Aufpreis liefert, wird bei der nächsten Lieferantenprüfung teuer. Staufenberg Advisory betreut Unternehmen ab 2 Arbeitsplätzen: Auch ein Team von fünf Personen bekommt so ein komplettes IT-Team zum planbaren Monatspreis.
Bieten Sie Vor-Ort-Support in Frankfurt?
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Ja. Vom Standort Opernplatz 14 aus sind unsere Techniker in kurzer Zeit überall in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet, von Sachsenhausen und Niederrad bis Eschborn, Bad Homburg und Offenbach. Den größeren Teil der Arbeit erledigen wir trotzdem per Fernzugriff, und zwar nicht wegen der Anfahrt, sondern weil es schneller ist: Störungsbehebung, Einrichtung neuer Arbeitsplätze, Aktualisierungen, Datensicherung und Überwachung brauchen niemanden im Haus. Vor Ort wird es bei drei Dingen: bei Verkabelung und Netzwerktechnik, beim Austausch von Geräten und bei der ersten Aufnahme einer gewachsenen Umgebung, bei der es hilft, die Anlage einmal selbst gesehen zu haben. Für Unternehmen mit mehreren Standorten im Rhein-Main-Gebiet bündeln wir solche Termine, statt jede Kleinigkeit einzeln zu fahren. Wie dringend ein Einsatz ist, entscheidet Ihr Betrieb und nicht unsere Tourenplanung. Die Störungsannahme selbst läuft standortunabhängig rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr und ohne Aufpreis.
Wie läuft der Wechsel des IT-Dienstleisters für ein Frankfurter Unternehmen ab?
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Wir dokumentieren Ihr Bestandssystem nach unserem Standard, auch wenn Ihr bisheriger Betreuer keine Unterlagen herausgibt; auf dessen Mitwirkung sind wir nicht angewiesen. Ihre Systeme laufen parallel weiter, bis die Übernahme abgeschlossen ist. Es gibt keinen Stichtag und damit keinen Ausfalltag; realistisch dauert der Wechsel 14 Tage, danach folgen drei Monate Testzeit mit voller Leistung. Zuerst holen wir die Zugänge und Administratorrechte zurück: Fehlt ein einziges Administratorkonto bei Microsoft 365, am Router oder beim Virenschutz, lässt sich später nichts mehr ändern, ohne den Anbieter einzuschalten. Für Frankfurter Unternehmen hängt daran mehr als der laufende Betrieb. Wer die Sicherheitsfragebögen seiner Auftraggeber beantworten muss, braucht die Antworten aus einer dokumentierten Umgebung und nicht aus dem Gedächtnis eines Vorgängers. Parallel klären wir, welche Wartungsfenster Ihr Betrieb überhaupt zulässt. Die fertige Dokumentation liegt anschließend bei Ihnen im Haus: Sie können sie einem Prüfer vorlegen, ohne uns vorher fragen zu müssen.
Betreuen Sie auch Kanzleien und Steuerberater mit DATEV?
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Ja, das DATEV-Umfeld gehört zu unseren Schwerpunkten: von der Einrichtung der Arbeitsplätze über das Zusammenspiel mit der Cloud bis zur Vertraulichkeit, die Kanzleien ihren Mandanten schulden. Betreut wird das von einem Team und nicht von einer einzelnen Person, dokumentiert und damit auch bei Urlaub und Krankheit vertretbar. Für den Kanzleialltag zählen darüber hinaus zwei Dinge. Erstens die Terminlage: In Fristenzeiten wird an den Arbeitsplätzen nicht geschraubt, planbare Arbeiten legen wir in die ruhigen Wochen und kündigen sie an. Zweitens der Zugriff von außen: Homeoffice und Mandantentermin brauchen denselben abgesicherten Weg wie der Schreibtisch im Büro, mit Multifaktor-Anmeldung statt einer Fernwartungsverbindung, die halbe Kanzlei kennt. Dazu kommt die Datensicherung, die wir nicht nur laufen lassen, sondern zurückspielen: Ob sie wirklich funktioniert, weiß man erst nach dem ersten Rückspielversuch und nicht nach dem Protokoll. Störungen nimmt unsere Hotline rund um die Uhr entgegen, an 365 Tagen im Jahr.
Nehmen Sie auch IT-Notfälle von Unternehmen an, die noch keine Kunden sind?
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Ja. Unsere Hotline nimmt IT-Notfälle rund um die Uhr entgegen, auch von Frankfurter Unternehmen, die bisher keine Kunden von Staufenberg Advisory sind. Rufen Sie im Ernstfall sofort an, alles Weitere klären wir, wenn Ihre Systeme wieder laufen. Was in den ersten Minuten zählt, ist meist das Gegenteil von Aufräumen: betroffene Rechner vom Netz nehmen, sie aber nicht abschalten und nichts löschen, damit später nachvollziehbar bleibt, was passiert ist. Anschließend prüfen wir, ob die vorhandenen Sicherungen tatsächlich zurückspielbar sind, und bauen von dort aus wieder auf, wenn der Fall es verlangt gemeinsam mit spezialisierten Wiederherstellungs-Partnern. Erst danach reden wir über eine Zusammenarbeit; einen Vertrag müssen Sie nicht unterschreiben, um Hilfe zu bekommen. Wer die Nummer nicht erst im Ernstfall suchen möchte, legt sie besser vorher ab: Ein hinterlegter Notfallkontakt und die Gewissheit, wer im Haus die Zugänge kennt, sind der ganze Vorbereitungsaufwand, den wir von Nicht-Kunden erwarten.