KI-Beratung & Workshops

KI-Beratung für den Mittelstand: Wir zeigen Ihnen, wo künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen wirklich Geld verdient – und wo nicht.

Der Einstieg ins Thema, ohne Risiko und ohne Fachchinesisch: In kompakten Workshops erfahren Sie, welche KI-Anwendungen sich für Ihr Unternehmen rechnen, wie Ihr Team sicher damit arbeitet und welcher rechtliche Rahmen gilt, erarbeitet von Beratern mit Konzern- und Mittelstandserfahrung, bis zu 75 % gefördert.

  • 300+ aktive Kunden
  • Kundenzufriedenheit 5,0
  • Seit 2015 am Markt
KI-Workshop: Berater erklärt dem Team Zusammenhänge am Whiteboard
Definition

Was macht eine KI-Beratung?

Eine KI-Beratung klärt, welche Aufgaben in einem Unternehmen künstliche Intelligenz sinnvoll übernehmen kann, was das kostet und was es bringt. Sie umfasst typischerweise eine Potenzialanalyse der Geschäftsprozesse, eine priorisierte Roadmap sowie Schulungen und Richtlinien für den sicheren KI-Einsatz. Eine gute KI-Beratung endet nicht mit einem Konzept, sondern mit umsetzbaren, wirtschaftlich bewerteten Anwendungsfällen.

KI-Beratung auf einen Blick

  • Potenzialanalyse der Geschäftsprozesse
  • Priorisierte Roadmap mit Aufwand, Nutzen und Förderfähigkeit je Anwendungsfall
  • Schulungen und Richtlinien für den sicheren KI-Einsatz
  • Umsetzbare, wirtschaftlich bewertete Anwendungsfälle statt eines Konzepts
Unser Ansatz

Beratung für künstliche Intelligenz heißt zuerst: ehrlich priorisieren statt Hype verkaufen

Eine gute KI-Beratung beginnt nicht mit der Frage, welches Werkzeug Sie einführen sollten, sondern mit der Frage, wo Ihr Unternehmen Geld und Zeit verliert. Künstliche Intelligenz ist kein Selbstzweck: Manche Prozesse profitieren enorm, andere sind mit einer einfachen Automatisierung besser bedient – und einige sollten Sie schlicht so lassen, wie sie sind. Genau diese Unterscheidung ist der Wert einer Beratung für künstliche Intelligenz, und genau daran scheitern die meisten KI-Initiativen im Mittelstand: Es wird mit einem Experiment gestartet statt mit einer Priorisierung.

Wir gehen den umgekehrten Weg. Zuerst nehmen wir Ihre Abläufe auf und bewerten jeden möglichen Anwendungsfall nach Aufwand und Nutzen. Dann bekommen Sie eine Roadmap, die mit dem Anwendungsfall beginnt, der sich am schnellsten bezahlt macht, und eine klare Aussage zu allem, was sich nicht lohnt. Diese Ehrlichkeit können wir uns leisten, weil wir keine Softwarelizenzen verkaufen, sondern seit 2015 Prozesse digitalisieren: für über 300 Unternehmen, vom Fünf-Mann-Betrieb bis zum Konzern.

Eine KI-Strategie für den Mittelstand ist dabei etwas anderes als ein Konzernprogramm: kein hundertseitiges Strategiepapier, sondern eine Bestandsaufnahme Ihrer Systeme und Datenlage, eine priorisierte Liste der Anwendungsfälle mit Aufwand, Nutzen und Förderfähigkeit, dazu ein Zeitplan, der neben dem Tagesgeschäft funktioniert. Genau in dieser Übersetzungsleistung liegt unsere Stärke: Wir kennen beide Welten und bringen die Disziplin aus Konzernprojekten in ein Format, das ein mittelständisches Unternehmen in Wochen umsetzen kann statt in Jahren.

Team priorisiert Anwendungsfälle an einer Planungstafel mit Notizzetteln
Workshop-Formate

KI-Workshops für Unternehmen: drei Formate, ein Ziel

Jedes Format steht für sich, die Kombination wirkt am stärksten: erst Klarheit im Management, dann Sicherheit im Team, dann ein verbindlicher Rahmen.

Führungskreis bewertet KI-Potenziale und Kennzahlen im Besprechungsraum

Management-Workshop: Potenziale erkennen, Roadmap festlegen

Sie und Ihr Führungskreis lernen an konkreten Beispielen aus Ihrer Branche, was KI heute leistet, und bewerten gemeinsam mit uns, welche Ihrer Prozesse das größte Potenzial haben. Das Ergebnis ist keine Foliensammlung, sondern eine priorisierte Roadmap mit Aufwand, Nutzen und Förderfähigkeit je Anwendungsfall. Damit treffen Sie Ihre KI-Entscheidungen auf Basis von Zahlen statt von Bauchgefühl.

Mitarbeiter folgen konzentriert einer Schulung mit Laptops

Team-Schulung für sichere KI-Arbeitsplätze im Alltag

Ihre Mitarbeiter nutzen KI-Werkzeuge längst; die Frage ist nur, ob geordnet oder im Verborgenen. In der Schulung lernt Ihr Team an echten Aufgaben aus Ihrem Arbeitsalltag, wie es mit KI schneller und besser arbeitet, welche Daten es eingeben darf und welche nicht. So wird aus stiller Schatten-Nutzung ein produktiver, sicherer KI-Arbeitsplatz.

Beratungsgespräch über Dokumente und Freigaben am Laptop

Richtlinien & Datenschutz – die KI-Richtlinie für Ihr Unternehmen

Wer KI im Unternehmen einsetzt, braucht verbindliche Regeln: Welche Werkzeuge sind freigegeben, welche Daten dürfen hinein, wer verantwortet was? Wir erarbeiten mit Ihnen eine KI-Richtlinie, die Ihre Mitarbeiter verstehen, und setzen den DSGVO-Rahmen dazu auf – von der Werkzeug-Auswahl bis zu den nötigen Vereinbarungen mit Anbietern. Damit ist das Thema geregelt, bevor es zum Problem wird.

Unsicher, welches Format zu Ihnen passt?

Im 30-Minuten-Erstgespräch klären wir es, und Sie nehmen Ihre drei größten Zeitfresser gleich mit.

Von der Roadmap zur Umsetzung

Von der KI-Beratung in die Umsetzung – ohne Bruch, ohne neuen Dienstleister

Eine KI-Strategie, die im Ordner verschwindet, ist keine Strategie. Der Unterschied zwischen unserer KI-Beratung und einem klassischen Beratungsprojekt liegt darin, was nach dem Workshop passiert: Dieselben Berater, die Ihre Roadmap erarbeitet haben, setzen sie auch um: von der automatischen Belegverarbeitung über den KI-Telefonassistenten bis zur Schnittstelle zwischen Ihren Systemen. Sie müssen also niemandem zum zweiten Mal erklären, wie Ihr Unternehmen funktioniert.

Welche Anwendungsfälle dabei typischerweise entstehen, zeigt unser Use-Case-Katalog mit zwölf erprobten Automatisierungen – vom E-Mail-Postfach, das sich selbst sortiert, über den KI-Telefonassistenten, der jeden Anruf annimmt, bis zu Berichten auf Knopfdruck. Der Workshop ist der Einstieg; die Umsetzung ist der Punkt, an dem sich die Beratung bezahlt macht. Und weil wir anschließend auch den Betrieb übernehmen, bleibt die Verantwortung dort, wo die Empfehlung entstanden ist – bei uns.

Förderung

Bis zu 75 % gefördert: KI-Beratung, die der Staat mitbezahlt

Auch Beratungs- und Workshop-Leistungen sind förderfähig

Bis zu 75 % Ihrer Digitalisierungskosten lassen sich über Landes- und Bundesprogramme fördern. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten, stellen die Anträge und sitzen dabei am Steuer. Sie geben das Thema komplett ab. Das gilt ausdrücklich auch für Beratungs- und Workshop-Leistungen: Für viele Unternehmen ist der geförderte Workshop der günstigste Weg, das Thema KI fundiert zu starten.

Klären Sie zuerst die Förderfrage: Wir prüfen kostenlos, was für Ihr Unternehmen möglich ist.

Der Vergleich

KI-Beratung im Vergleich: das klassische Beratungsprojekt gegen unseren Ansatz

Der Unterschied zeigt sich nicht im Workshop, sondern danach – an dem, was aus der Roadmap wird:

Typische KI-Beratung
  • Startet mit einem Experiment statt mit einer Priorisierung
  • Verkauft Hype statt ehrlicher Abwägung
  • Endet mit einer Foliensammlung oder einem hundertseitigen Strategiepapier
  • Die Strategie verschwindet im Ordner, die Umsetzung übernimmt ein neuer Dienstleister
  • KI-Entscheidungen auf Basis von Bauchgefühl statt von Zahlen
Staufenberg Advisory
  • Priorisierte Roadmap mit Aufwand, Nutzen und Förderfähigkeit je Anwendungsfall
  • Ehrliche Priorisierung, inklusive klarer Aussage zu allem, was sich nicht lohnt
  • Dieselben Berater erarbeiten die Roadmap und setzen sie um
  • Keine Softwarelizenzen im Angebot; wir digitalisieren Prozesse, seit 2015
  • Betrieb nach der Umsetzung inklusive – die Verantwortung bleibt, wo die Empfehlung entstand
Zahlen & Fakten

KI-Beratung bei Staufenberg Advisory: die Fakten

  • Staufenberg Advisory bietet KI-Beratung und KI-Workshops für den Mittelstand an – von der Potenzialanalyse über Team-Schulungen bis zur KI-Richtlinie mit DSGVO-Rahmen.
  • Staufenberg Advisory ist ein 2015 gegründetes IT-Beratungs- und Systemhaus mit über 300 aktiven Kunden und einem Team aus über 50 Spezialisten.
  • KI-Beratungs- und Digitalisierungsprojekte können über Landes- und Bundesprogramme mit bis zu 75 % gefördert werden; Staufenberg Advisory übernimmt die komplette Antragstellung.
  • Die Berater von Staufenberg Advisory verbinden Konzern-Projekterfahrung mit Mittelstandspragmatismus, in über 350 abgeschlossenen Projekten seit 2015.
Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Wir hatten schon zwei Beratungen hinter uns, die mit Foliensammlungen endeten. Aus dem Workshop sind wir stattdessen mit einer priorisierten Roadmap gegangen, mit Aufwand, Nutzen und Förderfähigkeit je Anwendungsfall. Damit konnten wir im Führungskreis zum ersten Mal auf Basis von Zahlen entscheiden.
Geschäftsführer Maschinenbau-Zulieferer
Von zwei Ideen, die wir selbst für die wichtigsten hielten, wurde uns offen abgeraten. Genau diese Ehrlichkeit hat uns überzeugt, mit dem unspektakulärsten Anwendungsfall zu starten. Er hat sich als der wirtschaftlichste erwiesen.
Prokuristin Bauunternehmen
Der Workshop hat mit Aufgaben aus unserem eigenen Alltag gearbeitet statt mit Standardbeispielen. Unser Team weiß jetzt, welche Daten es eingeben darf und welche nicht, und nutzt die Werkzeuge geordnet statt im Verborgenen. Die passende KI-Richtlinie stand am Ende gleich mit.
IT-Leiter Mittelständische Unternehmensgruppe
Häufige Fragen

Häufige Fragen zur KI-Beratung im Mittelstand

Was kostet eine KI-Beratung?

Die Workshop-Formate von Staufenberg Advisory haben feste Konditionen, die vom Umfang abhängen; konkrete Zahlen erhalten Sie nach dem kostenlosen 30-Minuten-Erstgespräch, in dem wir den passenden Zuschnitt klären. Den Umfang bestimmen vor allem drei Größen: die Zahl der Teilnehmer, die Zahl der Abteilungen, deren Abläufe betrachtet werden, und die Frage, ob am Ende nur eine Roadmap oder auch eine KI-Richtlinie steht. Was in vielen Angeboten nicht enthalten ist, ist der Schritt nach dem Workshop, also die Umsetzung der priorisierten Anwendungsfälle samt Betrieb. Fragen Sie deshalb jeden Anbieter, wer die Empfehlung anschließend verantwortet. Bis zu 75 % der Kosten können über Landes- und Bundesprogramme gefördert werden; die Antragstellung übernehmen wir. Eine Bewilligung ist damit nicht zugesagt, und der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme stehen. Das Erstgespräch selbst ist kostenlos und liefert bereits konkrete Vorschläge.

Was bringt KI im Mittelstand konkret?

Den größten Effekt erzielt künstliche Intelligenz im Mittelstand bei wiederkehrenden Aufgaben: Belege verbuchen, E-Mails sortieren und beantworten, Angebote erstellen, Anrufe annehmen, Berichte zusammenstellen. In diesen Bereichen sparen Unternehmen regelmäßig mehrere Stunden pro Mitarbeiter und Woche und senken zugleich die Fehlerquote. Voraussetzung ist ein Ablauf, der überhaupt beschreibbar ist: Wo jeder Sachbearbeiter anders entscheidet, gehört zuerst die Regel geklärt und nicht das Werkzeug ausgewählt. Wenig geeignet sind seltene Einzelfälle mit hoher Tragweite, etwa Vertragsverhandlungen oder Personalentscheidungen. Dort liegt der Nutzen in der Vorbereitung, die Entscheidung bleibt beim Menschen. Rechnen Sie außerdem mit einer Anfangsphase, in der Ergebnisse noch gegengeprüft werden. Ohne diese Kontrolle entsteht im Team kein Vertrauen in den neuen Ablauf, und die Kollegen fallen zur alten Arbeitsweise zurück. Welche Prozesse in Ihrem Unternehmen das meiste Potenzial haben, zeigt eine Potenzialanalyse.

KI selbst einführen oder eine Beratung hinzuziehen?

Einzelne KI-Werkzeuge können Sie problemlos selbst ausprobieren. Dafür braucht niemand eine Beratung. Eine Beratung lohnt sich, sobald Prozesse, Kundendaten oder mehrere Systeme betroffen sind: Dann entscheiden Priorisierung, Datenschutz und saubere Integration darüber, ob KI Nutzen stiftet oder Risiken schafft. Die ehrliche Grenze verläuft also nicht beim Budget, sondern bei der Frage, ob ein Fehler wehtun würde. Wer selbst startet, sollte zwei Dinge früh festlegen: welche Werkzeuge freigegeben sind und welche Daten hineingehören. Genau diese beiden Punkte fehlen in den meisten Häusern, in denen KI längst im Alltag genutzt wird. Kalkulieren Sie zudem den eigenen Aufwand mit: Auswahl, Einweisung der Kollegen und laufende Pflege binden Zeit von Personen, die diese Zeit im Tagesgeschäft ebenfalls brauchen. Ist sie nicht vorhanden, bleibt der Versuch bei einzelnen Anwendern stehen und verändert am Ablauf des Unternehmens nichts.

Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform nutzbar?

Ja, unter Voraussetzungen: Es braucht eine Unternehmensversion mit den passenden vertraglichen Vereinbarungen, klare Regeln, welche Daten eingegeben werden dürfen, und geschulte Mitarbeiter. Riskant ist nicht das Werkzeug an sich, sondern die ungeregelte private Nutzung, bei der Kundendaten unbemerkt in fremde Systeme wandern. Genau diesen Rahmen setzen wir im Workshop „Richtlinien & Datenschutz“ auf, lösungsorientiert statt mit pauschalen Verboten. Zu klären sind dabei üblicherweise die Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter, der Ort der Datenverarbeitung, die Aufbewahrungsdauer der Eingaben und die Frage, ob eigene Eingaben zum Training verwendet werden. Die Bewertung Ihres konkreten Falls gehört zu Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung. Wir liefern die technische und organisatorische Grundlage dafür und dokumentieren die getroffenen Einstellungen. Ohne diese Dokumentation lässt sich im Nachhinein nicht belegen, unter welchen Bedingungen gearbeitet wurde – und genau darauf kommt es bei einer Prüfung an.

Wie läuft ein KI-Workshop für Unternehmen ab?

Vor dem Termin nehmen wir Ihre Ausgangslage in einem kurzen Gespräch auf, damit der Workshop mit Beispielen aus Ihrem Alltag arbeitet statt mit Standardfolien. Im Termin selbst (je nach Format mit dem Führungskreis oder dem gesamten Team) erarbeiten wir Potenziale, priorisieren nach Aufwand und Nutzen und halten die Ergebnisse als Roadmap fest. Sie erhalten anschließend ein Dokument, mit dem Sie sofort weiterarbeiten können. Damit der Termin trägt, brauchen wir die Personen im Raum, die über Abläufe entscheiden dürfen. Ein Workshop ohne Entscheider liefert Ideen, aber keine Priorisierung. Als Vorarbeit nützlich sind eine Liste der eingesetzten Systeme sowie ein Überblick, wo heute schon KI-Werkzeuge im Einsatz sind, auch ungeregelt. Was der Workshop nicht leistet, ist die Umsetzung selbst: Sie ist der nächste Schritt und wird im Anschluss eigens geplant und beauftragt.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung, um KI einzusetzen?

Nein. Die meisten unserer Kunden im Mittelstand haben keine eigene IT-Abteilung. Einführung, Betrieb und Weiterentwicklung der Automatisierungen übernehmen wir. Ihr Team braucht keine technischen Vorkenntnisse, sondern lediglich die Bereitschaft, die eigenen Abläufe offen auf den Tisch zu legen. Was Sie stellen müssen, ist ein Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis: nicht als Techniker, sondern als jemand, der Fragen zu Abläufen, Freigaben und Zuständigkeiten verbindlich beantworten kann. Erfahrungsgemäß bleiben Vorhaben ohne IT-Abteilung an dieser Stelle liegen und nicht an der Technik: Offene Fragen zu Zuständigkeiten halten ein Projekt länger auf als jede Schnittstelle. Hilfreich ist außerdem ein geordneter Überblick über die Zugänge zu den betroffenen Systemen, damit nicht mitten im Projekt geklärt werden muss, wer welche Zugangsdaten verwaltet. Alles Weitere, von der Einrichtung über die Überwachung bis zur Störungsbehebung, liegt bei uns und ist Teil der laufenden Betreuung.

Wird eine KI-Beratung staatlich gefördert?

Ja, Beratungs- und Digitalisierungsleistungen sind in vielen Landes- und Bundesprogrammen förderfähig, je nach Programm mit bis zu 75 % der Kosten. Ob Ihr Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt, hängt unter anderem von Größe und Standort ab. Staufenberg Advisory prüft das vor Projektbeginn und übernimmt die Antragstellung komplett. Unabhängig vom Programm gilt: Eine Bewilligung ist nie zugesagt, sie liegt allein bei der Förderstelle. Und der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt sein. Ein Workshop, der vor dem Bescheid stattfindet, ist im Regelfall nicht mehr förderfähig, auch nicht rückwirkend. Planen Sie deshalb die Bearbeitungszeit der Förderstelle ein, bevor Sie einen Termin fest zusagen. Viele Programme verlangen zusätzlich, dass der Berater zugelassen oder gelistet ist und dass die Leistung nachvollziehbar dokumentiert wird. Verbindliche Auskunft zu Ihrem Fall gibt allein die Förderstelle im laufenden Antragsverfahren.

Kontakt

Im Erstgespräch zur KI-Roadmap – kostenlos und konkret

Innerhalb kurzer Zeit meldet sich ein geschulter Ansprechpartner – je nach Thema auch der Geschäftsführer persönlich. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Sie nehmen eine Einschätzung zu Machbarkeit und Zeitrahmen sowie konkrete Optimierungsvorschläge mit – eine fertige Erstberatung, die Sie theoretisch auch zu Ihrem bisherigen Dienstleister tragen könnten. Wir liefern zuerst Wert, dann reden wir über Zusammenarbeit.

Erstgespräch anfragen

Ihr Thema hilft uns, gleich den richtigen Ansprechpartner einzubinden. Pflicht ist nur die E-Mail-Adresse.