Was kostet eine Google-Ads-Betreuung?
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Der Betreuungsaufwand richtet sich nach Kontogröße, Anzahl der Kampagnen und Kanäle, Wettbewerbsintensität und danach, ob Landingpages und Tracking mit aufgebaut werden müssen. Dazu kommt Ihr Werbebudget, das direkt an Google beziehungsweise Meta fließt und das Sie jederzeit selbst kontrollieren. Eine seriöse Einschätzung für Ihren Fall bekommen Sie im kostenlosen Strategiegespräch, inklusive einer ehrlichen Aussage, ob sich Ads für Sie überhaupt schon lohnen.
Welches Werbebudget brauche ich für Google Ads?
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Genug, um verwertbare Daten zu erzeugen: Wer so wenig investiert, dass pro Monat nur eine Handvoll Klicks zusammenkommt, kann keine Rückschlüsse ziehen und keine Optimierung erwarten. Die sinnvolle Höhe hängt von Klickpreisen in Ihrer Branche, Ihrer Region und Ihren Zielen ab – ein Nischenanbieter braucht deutlich weniger als ein Händler im Preiskampf. Wir rechnen Ihnen vor dem Start transparent vor, welches Budget für ein belastbares Ergebnis nötig ist.
Google Ads oder Meta Ads – was passt zu meinem Unternehmen?
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Als Faustregel: Google Ads erreichen Menschen, die aktiv nach einer Lösung suchen, ideal für Dienstleistungen und Produkte mit klarer Suchnachfrage. Meta Ads erreichen Menschen über Interessen und Verhalten, bevor sie suchen, stark für E-Commerce, erklärungsbedürftige Angebote und Markenaufbau. Viele Unternehmen fahren am besten mit einer Kombination; welche das ist, ergibt sich aus Angebot, Zielgruppe und Budget.
Wie schnell bringen Google Ads Ergebnisse?
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Erste Klicks kommen am Tag der Freischaltung, belastbare Ergebnisse brauchen einige Wochen: Die Kampagnen sammeln Daten, die Automatiken lernen, und wir optimieren auf dieser Grundlage nach. Realistisch sollten Sie mit vier bis acht Wochen rechnen, bis eine Kampagne rund läuft – deutlich schneller als SEO, aber kein Schalter, der am ersten Tag perfekte Anfragen liefert.
Warum bekomme ich Klicks, aber keine Anfragen?
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Das ist das klassische Symptom eines kaputten Funnels: Entweder ziehen die Keywords die falschen Besucher an, oder die Zielseite überzeugt die richtigen nicht. Häufige Ursachen sind zu breite Suchbegriffe, Anzeigen, die etwas anderes versprechen als die Seite hält, und fehlende Handlungsaufforderungen. Die Diagnose beginnt beim Conversion-Tracking: Ohne Messung lässt sich nicht einmal sagen, wo die Kette reißt.
Kann ich mein bestehendes Werbekonto behalten?
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Ja. Und Sie sollten es sogar. Das Konto gehört grundsätzlich Ihnen, mitsamt der gesammelten Daten und Lernhistorie; Staufenberg Advisory arbeitet per Zugriffsfreigabe darin. Vorsicht bei Dienstleistern, die Kampagnen nur in eigenen Konten führen: Bei einer Trennung verlieren Sie dort die komplette Historie und starten bei null.
SEO oder Google Ads: Was sollte zuerst kommen?
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Google Ads liefern sofort Besucher und eignen sich, um Angebote und Landingpages schnell zu testen; SEO braucht Monate, senkt aber langfristig die Kosten pro Anfrage. Die pragmatische Reihenfolge für die meisten Unternehmen: erst Tracking und Landingpage aufsetzen, dann Ads für schnelle Ergebnisse, parallel SEO als Fundament. Wichtig ist, beide Kanäle an denselben Zahlen zu messen – Anfragen und Umsatz, nicht Klicks.
Lohnt sich eine Google-Ads-Agentur für kleine Unternehmen?
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Ja, wenn das Werbebudget groß genug ist, dass professionelle Betreuung mehr einspart, als sie kostet, vor allem durch sauberes Tracking, präzise Keywords und konsequente Ausschlüsse. Bei sehr kleinen Budgets ist es oft ehrlicher, zuerst Website und lokale Sichtbarkeit zu stärken. Genau diese Abwägung gehört bei Staufenberg Advisory ins kostenlose Strategiegespräch – auch wenn am Ende steht: noch keine Ads.