Was ist eine Alternative zu Xentral?
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Die stärkste Alternative für wachsende Handels- und E-Commerce-Unternehmen ist aus unserer Sicht ein modernes Cloud-ERP mit Warenwirtschaft, vollwertigem CRM und integrierter Buchhaltung inklusive DATEV-Übergabe. Der Unterschied liegt oft im Modell dahinter: Bei Staufenberg Advisory gehören Einführung, Schnittstellen und laufende Betreuung durch ein festes Partnerteam dazu. Vor dem Produktvergleich lohnt es, den Anlass zu benennen: Geht es um Buchhaltung und Zahlungsabgleich, um ein belastbares CRM, um Schnittstellen zu Marktplätzen und Fulfillern oder um die Betreuung. Je nach Antwort fällt die Empfehlung anders aus. Prüfen Sie außerdem, welche Zusatzwerkzeuge heute neben dem System laufen und welche davon in einem integrierten Aufbau entfallen; diese Liste verschiebt die Kostenrechnung oft deutlicher als der Lizenzpreis. Welches System zu Ihren Abläufen passt, klärt der kostenlose Prozess-Check. Trägt Ihr heutiges Setup diese Prüfung, empfehlen wir keinen Wechsel.
Cloud-ERP oder Xentral: Was passt für Onlinehändler?
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Das entscheiden Ihre Anforderungen an Buchhaltung, CRM und Betreuung. Wer ein schlankes System bevorzugt und es selbst einrichtet, kann mit dem bestehenden Setup gut fahren; wer Zahlungsabgleich und DATEV-Übergabe im System will, ein belastbares CRM braucht oder einen verantwortlichen Partner sucht, ist mit einem betreuten Cloud-ERP in der Regel besser aufgehoben. Der kostenlose Prozess-Check von Staufenberg Advisory beantwortet die Frage anhand Ihrer realen Abläufe. Konkret machen lässt sich das an drei Punkten: Wo entstehen Ihre wichtigsten Auswertungen, im System oder in Tabellen daneben; wer richtet Änderungen ein, wenn ein Kanal dazukommt; und wer ist bei einer Störung namentlich zuständig. Wer diese Aufgaben im eigenen Haus abdeckt und gut kann, braucht kein Betreuungsmodell. Wer sie abgeben will, sollte danach auswählen und nicht nach Funktionslisten. Fragen Sie jeden Anbieter, wie Störungen außerhalb der Geschäftszeiten angenommen werden.
Wie läuft der Wechsel von Xentral in ein Cloud-ERP ab?
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In fünf Schritten: Prozess-Check, Konfiguration mit Datenübernahme, Parallelbetrieb mit Tests, rollenbezogene Schulung mit Go-Live und anschließend laufende Betreuung. Das Projekt dauert typischerweise zwei bis sechs Monate, und Ihr bisheriges System läuft weiter, bis das neue System sicher produktiv ist: Ihr Verkauf steht keinen Tag still. Den Termin bestimmt in der Praxis weniger die Konfiguration als Ihre Verfügbarkeit: Entscheidungen zu Artikelstruktur, Nummernkreisen und Belegvorlagen braucht jemand aus Ihrem Haus, der sie treffen darf, und Tests brauchen Menschen, die das Tagesgeschäft kennen. Planen Sie dafür feste Termine ein statt Restzeit. Verzögerungen entstehen am häufigsten dort, wo Daten erst während der Migration bereinigt werden oder wo Zugänge zu angebundenen Systemen fehlen; beides klären wir vorab. Den Umschalttermin legen wir bewusst in eine ruhige Woche. Vor dem Start erhalten Sie einen Projektplan mit Meilensteinen, aus dem hervorgeht, wann welche Entscheidung bei Ihnen fällig ist.
Was kostet der Wechsel in ein Cloud-ERP?
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Das hängt von System, Datenlage und Zahl der Schnittstellen ab. Wir kalkulieren transparent nach Scope, mit Festpreisgarantie bei definiertem Umfang, und nennen Ihnen nach dem kostenlosen Prozess-Check einen konkreten Rahmen. Bis zu 75 % der Kosten können gefördert werden. Den Aufwand bestimmen vor allem drei Dinge: die Zahl der neu anzubindenden Systeme, der Umfang der zu übernehmenden Historie und die Frage, wie sauber Artikel, Kunden und offene Posten heute geführt sind. In Vergleichsrechnungen fehlen regelmäßig die interne Zeit für Datenbereinigung, Tests und Schulung sowie die Betreuung nach dem Go-Live. Auf der Gegenseite entfallen Kosten, die heute nicht als ERP-Kosten geführt werden: einzelne Zusatzwerkzeuge und die Handarbeit rund um Buchhaltung und Auswertungen. Stellen Sie beide Seiten über fünf Jahre gegenüber. Prüfen Sie bei der Betreuung zusätzlich, ob nicht genutzte Stundenkontingente zum Quartalsende verfallen; das ist in vielen Modellen so. Den Förderantrag begleiten wir mit.
Können unsere Shop- und Marktplatz-Anbindungen übernommen werden?
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Ja. Anbindungen an Shopify, Shopware, WooCommerce und Amazon gehören zu unseren häufigsten Projekten, dazu Lager, Versand und EDI-Marktplätze. Individuelle Schnittstellen entwickelt unsere Softwareabteilung. Ihre Kanäle ziehen mit um. Zu klären ist dabei je Kanal weniger die Technik als die Regel dahinter: Welches System führt künftig Artikel, Preise und Bestände, wie laufen Retouren und Gutschriften zurück, und was passiert bei Teillieferungen. In der Regel führt das ERP die Stammdaten, der Shop bleibt Verkaufsoberfläche; zwei schreibende Systeme erzeugen Differenzen, die sich später kaum auflösen lassen. Diese Regeln legen wir vor der Konfiguration fest, danach wird jeder Kanal mit echten Bestellungen getestet und einzeln umgeschaltet. Stellen Sie vorab die Zugänge und Vertragsdaten für Marktplätze, Carrier und Zahlungsdienstleister zusammen; fehlende Zugänge sind der häufigste Grund, warum ein Kanal später live geht als geplant. Angebote, die eine Anbindung pauschal als vorhanden ausweisen, ohne diese Regeln zu benennen, sind noch keine Aufwandsschätzung.
Lohnt sich der Wechsel überhaupt schon für uns?
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Nicht immer. Genau das prüfen wir zuerst. Wenn Ihr heutiges Setup Ihre Prozesse ohne nennenswerte Handarbeit trägt, raten wir vom Wechsel ab; wenn Buchhaltung, CRM oder Skalierung strukturell klemmen, rechnet sich das Projekt meist schnell. Der Prozess-Check ist kostenlos und liefert Ihnen diese Einschätzung schwarz auf weiß. Eine Gegenprobe, die Sie selbst machen können: Schreiben Sie eine Woche lang mit, welche Arbeitsschritte nur dazu dienen, zwischen Systemen und Tabellen zu überbrücken, also Listen exportieren, Bestände nachpflegen, Zahlen abgleichen, Belege suchen. Kommt dabei wenig zusammen, bleiben Sie und investieren das Geld anderswo. Kommt ein erheblicher Teil einer Arbeitswoche zusammen, hat der Wechsel eine belastbare Grundlage. Zwei Punkte gehören unabhängig davon geprüft: ob das Wissen über Ihr Setup nur bei einer Person liegt und wie Sie an Ihre eigenen Daten kommen, wenn Sie ein System später wieder verlassen wollen.