Xentral-Alternative · ERP-Beratung für E-Commerce & Handel

Xentral-Alternative gesucht? Wenn Ihr Geschäft mehr Tiefe braucht als Ihr System, zeigen wir Ihnen einen klaren Weg.

Viele Onlinehändler starten mit einem schlanken System – und wachsen in Anforderungen hinein, die tiefer gehen: integrierte Buchhaltung, belastbares CRM, ein Partner, der Verantwortung übernimmt. Wir ordnen ehrlich ein, ob ein Wechsel sinnvoll ist, und vergleichen Xentral und ein modernes Cloud-ERP entlang klarer Kriterien.

  • 300+ aktive Kunden
  • Kundenzufriedenheit 5,0
  • Seit 2015 am Markt
Team im E-Commerce-Lager plant am Laptop den Umstieg auf ein Cloud-ERP
  • 300+ aktive Kunden
  • 50+ Spezialisten
  • seit 2015 über 10 Jahre am Markt
  • 5,0 ★ Kundenzufriedenheit
Warum ein Wechsel?

Warum Onlinehändler nach einer Xentral-Alternative suchen

Eine Xentral-Alternative ist ein ERP-System, das die Auftragsabwicklung eines Handels- oder E-Commerce-Unternehmens übernimmt und zusätzlich die Bereiche abdeckt, für die das bisherige Setup nicht gebaut wurde: typischerweise integrierte Buchhaltung, vollwertiges CRM und laufende Betreuung durch einen Partner.

Auf einen Blick

  • Integrierte Buchhaltung: Zahlungsabgleich, Vorkontierung und DATEV-Übergabe im selben System wie die Aufträge.
  • Vollwertiges CRM: Angebote, Verkaufschancen und Kundenhistorie statt reiner Kundenliste – B2C und B2B in einer Umgebung.
  • Ein verantwortlicher Partner: Einführung, Schnittstellen und laufende Betreuung durch ein festes Team.

Der Auslöser ist selten ein einzelner Fehler, sondern gewachsener Anspruch:

Geschäftsfrau gleicht Rechnungen und Belege manuell am Schreibtisch ab

„Unsere Buchhaltung läuft neben dem System her.“

Viele wachsende Händler erwarten, dass Zahlungsabgleich, Vorkontierung und DATEV-Übergabe im selben System stattfinden wie die Aufträge. Stattdessen läuft ihre Buchhaltung über Exporte, Zusatztools und manuelle Abstimmung. Jeder Monatsabschluss wird zur Fleißarbeit.

Zwei Kollegen besprechen Kundendaten am Laptop im hellen Büro

„Unser Vertrieb braucht ein richtiges CRM, nicht nur Kundendatensätze.“

Sobald B2B-Geschäft oder erklärungsbedürftige Produkte dazukommen, reicht eine Kundenliste nicht mehr: Es braucht Angebotsprozesse, Verkaufschancen und eine Historie, mit der ein Team arbeiten kann. Diese Tiefe vermissen viele Anwender im gewachsenen Ops-Setup.

Beraterin erklärt einer Kundin am Laptop partnerschaftlich das weitere Vorgehen

„Wir wollen einen Partner, der Verantwortung übernimmt, nicht nur ein Login.“

Ein häufiger Auslöser für die Suche nach einer Xentral-Alternative ist der Wunsch nach Betreuung: jemand, der die Einführung verantwortet, Schnittstellen baut und das System weiterentwickelt. Self-Service ist für manche Teams genau richtig, für andere auf Dauer zu wenig.

Der ehrliche Check

Brauchen Sie wirklich eine Xentral-Alternative? Der ehrliche Check

Ein ERP-Wechsel ist kein Selbstzweck, und Xentral hat als schlankes, schnell startbares System für viele Unternehmen seine Berechtigung. Wechseln sollte nur, wer strukturelle Gründe hat – nicht, wer einen schlechten Monat hatte.

Wann Ihr aktuelles System weiterhin reicht

  • Ihre Prozesse sind schlank, Ihr Team klein, und die Abläufe funktionieren ohne nennenswerte Handarbeit.
  • Buchhaltung und CRM decken Sie bewusst mit spezialisierten Einzeltools ab und sind damit zufrieden.
  • Sie richten Ihr System gern selbst ein und brauchen keinen Implementierungspartner.

Wann der Wechsel fällig ist

  • Buchhaltung, Zahlungsabgleich und DATEV-Übergabe erzeugen jeden Monat manuellen Abstimmungsaufwand.
  • Ihr Vertrieb braucht mehr Struktur, als die Kundenverwaltung hergibt: Angebote, B2B-Prozesse, Historie.
  • Schnittstellen und Sonderfälle stapeln sich, und niemand fühlt sich für das Gesamtsystem verantwortlich.
  • Sie planen mehr Kanäle, mehr Volumen, mehr Team – und niemand traut das dem heutigen Setup zu.

Im Zweifel gilt: erst prüfen, dann entscheiden. Unsere systemneutrale ERP-Auswahlberatung misst die Kandidaten an Ihren Prozessen – nicht umgekehrt.

Wir zeigen Ihnen kostenlos, welche Ihrer Prozesse ein ERP automatisieren sollte.

Die Alternative

Die Alternative: ein modernes Cloud-ERP mit integrierter Buchhaltung, CRM und Partner-Betreuung

Was muss eine Xentral-Alternative können? Genau die drei Dinge, an denen die Suche startet. Ein modernes Cloud-ERP vereint Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung in einer Plattform: Zahlungseingänge von Mollie, Stripe oder Shopify Payments werden automatisch offenen Posten zugeordnet, Belege strukturiert an DATEV übergeben. Die Buchhaltung läuft im System, nicht daneben. Das CRM deckt Angebote, Verkaufschancen und Kundenhistorie ab; B2C- und B2B-Geschäft funktionieren in derselben Umgebung.

Der dritte Punkt sind wir: Als einer der führenden Cloud-ERP-Einführungspartner Deutschlands mit über 100 Projekten seit 2015 verantworten wir Einführung, Schnittstellen und laufende Betreuung. Shopify, Shopware, WooCommerce, Amazon, Lager, Versand-Carrier und EDI-Marktplätze binden wir regelmäßig an; was fehlt, baut unsere Entwicklungsabteilung. Das Ergebnis zeigt die Referenz Mampe: Multishop inklusive Amazon und Multicarrier-Versand in einem System – über 30 Stunden pro Woche gespart, Fehlerquote auf null. Mehr auf unserer Seite für Onlinehändler & Handel.

Der Wechsel

Von Xentral in ein Cloud-ERP: der Wechsel ohne Stillstand

  1. Prozess-Check und ehrliche Einschätzung

    Wir nehmen Ihre Abläufe und Systemlandschaft auf und sagen Ihnen klar, was der Wechsel bringt, was er kostet und ob er sich überhaupt lohnt.

  2. Konfiguration und Datenübernahme

    Artikel, Kunden, Lieferanten, Bestände und offene Posten übernehmen wir strukturiert und geprüft in Ihr neues Cloud-ERP; parallel werden Shop, Marktplätze, Lager, Versand und DATEV angebunden.

  3. Parallelbetrieb und Test

    Ihr bisheriges System läuft unverändert weiter, während Ihr Team das neue Cloud-ERP mit echten Bestellungen testet.

  4. Schulung und Go-Live

    Rollenbezogene Schulung für Vertrieb, Lager und Buchhaltung; umgeschaltet wird erst, wenn alles sitzt.

  5. Laufende Betreuung

    Nach dem Go-Live betreuen wir Ihr System dauerhaft: Support, Optimierung, neue Kanäle.

Typische Projektdauer: zwei bis sechs Monate, mit einem festen zwei- bis dreiköpfigen Implementierungsteam. Einführung und laufende Betreuung sind ab dem Erstgespräch transparent bepreist.

Sehen Sie ein passendes Cloud-ERP live mit Ihren eigenen Prozessen und Beispieldaten.

Der faire Vergleich

Xentral vs. modernes Cloud-ERP: der faire Vergleich nach Kriterien

Beide Wege richten sich an wachsende Handels- und E-Commerce-Unternehmen – die Entscheidung fällt an Ihren Anforderungen, nicht an Bestenlisten:

Kriterium Was ein modernes Cloud-ERP bietet Das sollten Sie prüfen
Buchhaltung & DATEV Integrierte Buchhaltung: automatischer Zahlungsabgleich, Vorkontierung, DATEV-Übergabe Findet der Zahlungsabgleich im System statt, oder in Exporten und Zusatztools?
CRM-Tiefe Vollwertiges CRM mit Angeboten, Verkaufschancen und Historie im ERP integriert Reicht die Kundenverwaltung für Angebote, B2B-Prozesse und Vertriebshistorie?
Multichannel Shopify, Shopware, WooCommerce, Amazon, EDI-Marktplätze und alle gängigen Carrier als Projektstandard Wie viele Kanäle, Marktplätze und Carrier laufen ohne Zusatzaufwand?
Betreuungsmodell Einführung und laufende Betreuung durch ein festes Team von Staufenberg Advisory Setzen Sie auf Self-Service – oder auf einen verantwortlichen Partner?
Skalierung Im Einsatz von einem bis 300 Mitarbeitern, Cloud-Betrieb in deutschen Rechenzentren Trägt das System Ihre Organisation auch mit deutlich mehr Volumen und Team?
Kostenmodell Einführung und Betrieb vorab transparent kalkuliert, mit Festpreisgarantie bei definiertem Scope Sind Einführung und Betrieb vorab kalkulierbar?

Zur Einordnung: Wir führen mehrere Cloud-ERP ein und legen unsere Partnerschaften offen – deshalb vergleichen wir nach nachprüfbaren Kriterien. Passt Ihr Anforderungsprofil woanders besser, sagen wir Ihnen das im Prozess-Check ebenso deutlich.

Förderung

Bis zu 75 % Förderung für Ihren Systemwechsel – wir übernehmen den Prozess

Bis zu 75 % Ihrer Digitalisierungskosten können über Landes- und Bundesprogramme gefördert werden. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten, stellen die Anträge und sitzen dabei am Steuer. Sie geben das Thema komplett ab.

Die Kandidaten

Xentral-Alternativen im Vergleich: Handel, Lager und was darüber hinausgeht

Die naheliegenden Kandidaten kommen alle aus dem Handel. Der Unterschied zeigt sich dort, wo ein Unternehmen zusätzlich produziert oder projektbezogen arbeitet:

Stand August 2026. Die Übersicht ordnet Einsatzbereiche ein und bewertet keine Produkte; welches System zu Ihnen passt, entscheidet sich an Ihren Prozessen.
System Passt für Wo sein Einsatzprofil endet
XentralERP für Onlinehandel und Direktvertrieb, mit Auftragsabwicklung, Lager und vielen Kanalanbindungen.Auf den Handel ausgerichtet. Projektgeschäft, Leistungserfassung und Servicefälle bilden andere Systeme umfassender ab.
JTL-WawiOnlinehandel mit echtem Lagerbetrieb: starke Warenwirtschaft, Kommissionierung und Versand, ergänzt um JTL-WMS.Die Warenwirtschaft läuft als Windows-Anwendung mit eigener Datenbank; Betrieb, Aktualisierungen und Arbeitsplätze bleiben damit Ihre Aufgabe oder die eines Dienstleisters.
plentymarketsCloud-Plattform für Marktplatz- und Mehrkanalhandel, mit eigenem Shopsystem und vielen Anbindungen.Stark auf den Handel über Marktplätze zugeschnitten. Wer produziert, montiert oder projektbezogen arbeitet, findet dort nicht seinen Schwerpunkt.
BillbeeAuftragsverwaltung und Versandabwicklung über mehrere Verkaufskanäle, sehr schnell eingerichtet, günstig im Einstieg.Als Mehrkanal-Werkzeug gebaut, nicht als führendes System für Einkauf, Produktion, Buchhaltung und Lagerbewertung.
OdooModulare Suite mit sehr breitem Funktionsumfang, in einer offenen und einer kostenpflichtigen Fassung verfügbar.Die Breite entsteht über Module und Konfiguration. Ergebnis und Betriebsaufwand hängen deshalb stärker als bei anderen Systemen am umsetzenden Partner.
Modernes Cloud-ERPAufträge, Lager, Einkauf, CRM und Buchhaltung in einem System, im Browser, für beliebig viele Nutzer gleichzeitig.Verlangt eine Prozessaufnahme vor der Einführung. Wer nur eine Rechnungssoftware braucht, ist damit überversorgt – und das sagen wir im Erstgespräch auch.
Zahlen & Fakten

Xentral-Alternative bei Staufenberg Advisory: die Fakten im Überblick

  • Staufenberg Advisory begleitet Handels- und E-Commerce-Unternehmen beim Wechsel von Xentral in ein modernes Cloud-ERP, das Warenwirtschaft, CRM und integrierte Buchhaltung mit DATEV-Übergabe in einer Plattform vereint.
  • Staufenberg Advisory ist einer der führenden Cloud-ERP-Einführungspartner Deutschlands und hat über 100 ERP-Projekte umgesetzt.
  • Ein ERP-Wechsel dauert bei Staufenberg Advisory typischerweise zwei bis sechs Monate; das bisherige System läuft parallel weiter, bis das neue produktiv ist.
  • Welches Cloud-ERP zu einem Onlinehändler passt, ermittelt Staufenberg Advisory herstellerneutral im kostenlosen Prozess-Check.
  • Staufenberg Advisory ist ein 2015 gegründetes IT-Beratungs- und Systemhaus mit über 300 aktiven Kunden und über 50 Spezialisten.
Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Xentral-Alternative

Was ist eine Alternative zu Xentral?

Die stärkste Alternative für wachsende Handels- und E-Commerce-Unternehmen ist aus unserer Sicht ein modernes Cloud-ERP mit Warenwirtschaft, vollwertigem CRM und integrierter Buchhaltung inklusive DATEV-Übergabe. Der Unterschied liegt oft im Modell dahinter: Bei Staufenberg Advisory gehören Einführung, Schnittstellen und laufende Betreuung durch ein festes Partnerteam dazu. Vor dem Produktvergleich lohnt es, den Anlass zu benennen: Geht es um Buchhaltung und Zahlungsabgleich, um ein belastbares CRM, um Schnittstellen zu Marktplätzen und Fulfillern oder um die Betreuung. Je nach Antwort fällt die Empfehlung anders aus. Prüfen Sie außerdem, welche Zusatzwerkzeuge heute neben dem System laufen und welche davon in einem integrierten Aufbau entfallen; diese Liste verschiebt die Kostenrechnung oft deutlicher als der Lizenzpreis. Welches System zu Ihren Abläufen passt, klärt der kostenlose Prozess-Check. Trägt Ihr heutiges Setup diese Prüfung, empfehlen wir keinen Wechsel.

Cloud-ERP oder Xentral: Was passt für Onlinehändler?

Das entscheiden Ihre Anforderungen an Buchhaltung, CRM und Betreuung. Wer ein schlankes System bevorzugt und es selbst einrichtet, kann mit dem bestehenden Setup gut fahren; wer Zahlungsabgleich und DATEV-Übergabe im System will, ein belastbares CRM braucht oder einen verantwortlichen Partner sucht, ist mit einem betreuten Cloud-ERP in der Regel besser aufgehoben. Der kostenlose Prozess-Check von Staufenberg Advisory beantwortet die Frage anhand Ihrer realen Abläufe. Konkret machen lässt sich das an drei Punkten: Wo entstehen Ihre wichtigsten Auswertungen, im System oder in Tabellen daneben; wer richtet Änderungen ein, wenn ein Kanal dazukommt; und wer ist bei einer Störung namentlich zuständig. Wer diese Aufgaben im eigenen Haus abdeckt und gut kann, braucht kein Betreuungsmodell. Wer sie abgeben will, sollte danach auswählen und nicht nach Funktionslisten. Fragen Sie jeden Anbieter, wie Störungen außerhalb der Geschäftszeiten angenommen werden.

Wie läuft der Wechsel von Xentral in ein Cloud-ERP ab?

In fünf Schritten: Prozess-Check, Konfiguration mit Datenübernahme, Parallelbetrieb mit Tests, rollenbezogene Schulung mit Go-Live und anschließend laufende Betreuung. Das Projekt dauert typischerweise zwei bis sechs Monate, und Ihr bisheriges System läuft weiter, bis das neue System sicher produktiv ist: Ihr Verkauf steht keinen Tag still. Den Termin bestimmt in der Praxis weniger die Konfiguration als Ihre Verfügbarkeit: Entscheidungen zu Artikelstruktur, Nummernkreisen und Belegvorlagen braucht jemand aus Ihrem Haus, der sie treffen darf, und Tests brauchen Menschen, die das Tagesgeschäft kennen. Planen Sie dafür feste Termine ein statt Restzeit. Verzögerungen entstehen am häufigsten dort, wo Daten erst während der Migration bereinigt werden oder wo Zugänge zu angebundenen Systemen fehlen; beides klären wir vorab. Den Umschalttermin legen wir bewusst in eine ruhige Woche. Vor dem Start erhalten Sie einen Projektplan mit Meilensteinen, aus dem hervorgeht, wann welche Entscheidung bei Ihnen fällig ist.

Was kostet der Wechsel in ein Cloud-ERP?

Das hängt von System, Datenlage und Zahl der Schnittstellen ab. Wir kalkulieren transparent nach Scope, mit Festpreisgarantie bei definiertem Umfang, und nennen Ihnen nach dem kostenlosen Prozess-Check einen konkreten Rahmen. Bis zu 75 % der Kosten können gefördert werden. Den Aufwand bestimmen vor allem drei Dinge: die Zahl der neu anzubindenden Systeme, der Umfang der zu übernehmenden Historie und die Frage, wie sauber Artikel, Kunden und offene Posten heute geführt sind. In Vergleichsrechnungen fehlen regelmäßig die interne Zeit für Datenbereinigung, Tests und Schulung sowie die Betreuung nach dem Go-Live. Auf der Gegenseite entfallen Kosten, die heute nicht als ERP-Kosten geführt werden: einzelne Zusatzwerkzeuge und die Handarbeit rund um Buchhaltung und Auswertungen. Stellen Sie beide Seiten über fünf Jahre gegenüber. Prüfen Sie bei der Betreuung zusätzlich, ob nicht genutzte Stundenkontingente zum Quartalsende verfallen; das ist in vielen Modellen so. Den Förderantrag begleiten wir mit.

Können unsere Shop- und Marktplatz-Anbindungen übernommen werden?

Ja. Anbindungen an Shopify, Shopware, WooCommerce und Amazon gehören zu unseren häufigsten Projekten, dazu Lager, Versand und EDI-Marktplätze. Individuelle Schnittstellen entwickelt unsere Softwareabteilung. Ihre Kanäle ziehen mit um. Zu klären ist dabei je Kanal weniger die Technik als die Regel dahinter: Welches System führt künftig Artikel, Preise und Bestände, wie laufen Retouren und Gutschriften zurück, und was passiert bei Teillieferungen. In der Regel führt das ERP die Stammdaten, der Shop bleibt Verkaufsoberfläche; zwei schreibende Systeme erzeugen Differenzen, die sich später kaum auflösen lassen. Diese Regeln legen wir vor der Konfiguration fest, danach wird jeder Kanal mit echten Bestellungen getestet und einzeln umgeschaltet. Stellen Sie vorab die Zugänge und Vertragsdaten für Marktplätze, Carrier und Zahlungsdienstleister zusammen; fehlende Zugänge sind der häufigste Grund, warum ein Kanal später live geht als geplant. Angebote, die eine Anbindung pauschal als vorhanden ausweisen, ohne diese Regeln zu benennen, sind noch keine Aufwandsschätzung.

Lohnt sich der Wechsel überhaupt schon für uns?

Nicht immer. Genau das prüfen wir zuerst. Wenn Ihr heutiges Setup Ihre Prozesse ohne nennenswerte Handarbeit trägt, raten wir vom Wechsel ab; wenn Buchhaltung, CRM oder Skalierung strukturell klemmen, rechnet sich das Projekt meist schnell. Der Prozess-Check ist kostenlos und liefert Ihnen diese Einschätzung schwarz auf weiß. Eine Gegenprobe, die Sie selbst machen können: Schreiben Sie eine Woche lang mit, welche Arbeitsschritte nur dazu dienen, zwischen Systemen und Tabellen zu überbrücken, also Listen exportieren, Bestände nachpflegen, Zahlen abgleichen, Belege suchen. Kommt dabei wenig zusammen, bleiben Sie und investieren das Geld anderswo. Kommt ein erheblicher Teil einer Arbeitswoche zusammen, hat der Wechsel eine belastbare Grundlage. Zwei Punkte gehören unabhängig davon geprüft: ob das Wissen über Ihr Setup nur bei einer Person liegt und wie Sie an Ihre eigenen Daten kommen, wenn Sie ein System später wieder verlassen wollen.

Kontakt

Kostenloser Prozess-Check: Wir prüfen, ob der Wechsel sich für Sie rechnet

Innerhalb kurzer Zeit meldet sich ein geschulter Ansprechpartner – je nach Thema auch der Geschäftsführer persönlich. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Sie nehmen eine Einschätzung zu Machbarkeit und Zeitrahmen sowie konkrete Optimierungsvorschläge mit – eine fertige Erstberatung, die Sie theoretisch auch zu Ihrem bisherigen Dienstleister tragen könnten. Wir liefern zuerst Wert, dann reden wir über Zusammenarbeit.

Erstgespräch anfragen

Ihr Thema hilft uns, gleich den richtigen Ansprechpartner einzubinden. Pflicht ist nur die E-Mail-Adresse.