Was macht ein weclapp-Partner?
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Ein weclapp-Partner übernimmt alles, was zwischen Lizenzkauf und produktivem System liegt: Prozessaufnahme, Konfiguration, Datenmigration, Schnittstellen, Schulung und den Go-Live. Gute Partner betreuen das System danach laufend weiter und entwickeln es mit dem Unternehmen mit. Der Hersteller liefert die Software – der Partner sorgt dafür, dass sie Ihr Geschäft abbildet. Praktisch heißt das: Der Partner übersetzt Ihre Abläufe in Einstellungen, Belegflüsse und Rollen, entscheidet mit Ihnen über Nummernkreise und Artikelstruktur, baut die Anbindungen an Shop, Bank, Versand und DATEV und schult Ihr Team an der eigenen Umgebung. Klären Sie vorab, welche dieser Leistungen im Angebot enthalten sind und welche nach Aufwand hinzukommen; gerade Schnittstellen und Schulung werden unterschiedlich behandelt. Ebenso wichtig ist die Frage, wer nach dem Go-Live namentlich zuständig ist. Ein Partner, der im Erstgespräch zuerst über Lizenzen spricht statt über Ihre Belegflüsse, verkauft.
Was kostet die weclapp-Einführung über einen Partner?
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Bei Staufenberg Advisory beginnt die Einführung bei 2.000 € einmalig für ein Standard-Setup; komplexere Projekte werden transparent nach Scope kalkuliert, mit Festpreisgarantie bei definiertem Umfang. Die laufende Betreuung kostet ab 39,90 € pro Nutzer und Monat, die weclapp-Lizenz schließen Sie direkt mit dem Hersteller ab. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach dem kostenlosen Prozess-Check. Den Aufwand bestimmen vier Punkte: die Zahl der anzubindenden Systeme, die Datenlage in Artikeln, Kunden und offenen Posten, die Zahl der abzubildenden Prozesse und der Umfang der Schulung. In Angeboten fehlt regelmäßig der Posten, der den Termin am stärksten beeinflusst: die interne Zeit Ihres Teams für Datenbereinigung, Tests und Abnahme. Fragen Sie deshalb jeden Anbieter, welche Mitarbeit von Ihrer Seite vorausgesetzt wird. Ein Festpreis ohne Blick in Ihre Daten und Schnittstellen ist keine Schätzung, sondern eine Vermutung.
Wie finde ich den richtigen weclapp-Partner?
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Messen Sie Kandidaten an sechs Punkten: zertifizierter Partnerstatus, nachweisbare Projektzahl, Ergebnisse mit überprüfbaren Zahlen, eigene Entwicklungskompetenz, Prozessaufnahme vor der Konfiguration und ein festes Betreuungsmodell nach dem Go-Live. Wer auf diese Fragen keine konkreten Antworten hat, lernt möglicherweise an Ihrem Projekt. Zwei weitere Fragen bringen im Gespräch mehr als jede Präsentation: Wer ist nach dem Go-Live namentlich zuständig, und wie werden Störungen außerhalb der Geschäftszeiten angenommen. Nützlich sind außerdem zwei Referenzgespräche mit Unternehmen ähnlicher Größe und Branche; dort erfahren Sie, wie die Zusammenarbeit läuft, wenn im Projekt etwas nicht nach Plan verläuft. Achten Sie zuletzt darauf, dass Ihnen jemand auch von Anforderungen abrät, die Ihr Geschäft nicht braucht. Wer zu allem ja sagt, verschiebt die Arbeit nur in den späteren Betrieb. Und prüfen Sie im Betreuungsvertrag, ob nicht genutzte Stundenkontingente zum Quartalsende verfallen.
Was ist ein zertifizierter weclapp-Partner?
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Ein zertifizierter weclapp-Partner (offiziell: weclapp Qualified Partner) ist ein vom Hersteller geprüftes Implementierungsunternehmen. Seit der Umstellung des Partnerprogramms ist es das einheitliche Partnerlevel. Die Zertifizierung belegt Grundkompetenz; die Unterschiede zwischen Partnern zeigen sich in Projektzahl, Entwicklungsleistung und Betreuung. Für Ihre Auswahl heißt das: Der Status ist eine Eintrittskarte, kein Ranking. Fragen Sie deshalb nach dem, was er nicht abdeckt: wie viele Projekte in Ihrer Branche und Größenordnung umgesetzt wurden, ob Schnittstellen im eigenen Haus entwickelt werden, und wie die Betreuung nach dem Go-Live organisiert ist. Sinnvoll ist außerdem die Frage, wer im Projekt tatsächlich arbeitet, also wer die Prozessaufnahme macht, wer konfiguriert und wer schult. Staufenberg Advisory ist seit 2021 weclapp Qualified Partner und hat über 100 weclapp-Projekte umgesetzt, dazu zehn eigene weclapp-Plugins aus der eigenen Entwicklungsabteilung.
Warum Staufenberg Advisory als weclapp-Partner?
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Staufenberg Advisory ist seit 2021 weclapp Qualified Partner, gehört zu den drei führenden weclapp-Partnern Deutschlands und hat über 100 Projekte umgesetzt, inklusive zehn eigener weclapp-Plugins als Beleg der technischen Tiefe. Dazu kommen dokumentierte Ergebnisse wie bei Mampe Spirituosen (über 30 Stunden pro Woche gespart, Fehlerquote null) und ein festes Betreuungsmodell ab 39,90 € pro Nutzer und Monat. Für Sie zählt daran vor allem eines: Prozessaufnahme, Konfiguration, Schnittstellen und Betreuung kommen aus einem Haus, sodass sich nach dem Go-Live niemand erst in Ihre Prozesse einlesen muss. Störungen nehmen wir rund um die Uhr an, ohne Aufpreis. Und wenn der Prozess-Check ergibt, dass ein anderes System besser passt oder Ihr heutiges Setup trägt, sagen wir das auch dann, wenn am Ende kein Projekt für uns dabei ist. Die Bestandsaufnahme bekommen Sie unabhängig von Ihrer Entscheidung.
Übernimmt der Partner auch die laufende Betreuung nach dem Go-Live?
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Bei uns ja: Ein ERP verändert sich mit dem Geschäft, neue Kanäle und Prozesse brauchen laufende Anpassung. Es gibt Pakete mit festem monatlichen Stundenkontingent und ein nutzerbasiertes Modell, in dem auch Individualentwicklungen und deren Hosting enthalten sind. Die Modelle und Preise stehen auf unserer Seite zum weclapp-Support. Welches Modell rechnet, hängt an zwei Fragen: wie viele Menschen mit dem System arbeiten und wie oft sich Ihre Prozesse ändern. Wächst Ihr Kanalportfolio oder stehen eigene Erweiterungen an, ist das nutzerbasierte Modell in der Regel der günstigere Weg; bei stabilem Sortiment genügt ein kleines Stundenkontingent. Beides rechnen wir im Erstgespräch gegenüber. Ein weclapp, das ein anderer Partner eingeführt hat, übernehmen wir ebenfalls, nach einer Bestandsaufnahme mit Optimierungsplan. Dafür brauchen wir Administrationszugänge, eine Übersicht der angebundenen Systeme und die offenen Vorgänge mit Stand; Ihr Tagesgeschäft läuft dabei weiter.