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Was kostet weclapp? Lizenz, Einführung und Betreuung im Überblick

weclapp kostet nicht nur die Lizenz. Diese Seite rechnet alle drei Posten zusammen – Lizenzgebühr an den Hersteller, einmalige Einführung und laufende Betreuung – und nennt die beiden Positionen, die in Vergleichsangeboten regelmäßig fehlen.

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  • Seit 2015 am Markt
Kaufmännische Auswertung einer weclapp-Umgebung am Bildschirm
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Die kurze Antwort

Was kostet weclapp?

weclapp wird pro Nutzer und Monat lizenziert. Die Lizenz beginnt laut Herstellerpreisliste bei 39 € für ERP Starter, 86 € für ERP Dienstleistung und 163 € für ERP Handel, jeweils netto pro Nutzer und Monat. Dazu kommen die einmalige Einführung – bei Staufenberg Advisory ab 2.000 € – und optional die laufende Betreuung ab 39,90 € pro Nutzer und Monat.

Diese drei Posten gehören getrennt betrachtet, weil nur zwei davon über uns laufen. Die Lizenz schließen Sie direkt mit weclapp ab; sie gehört Ihnen und bleibt bestehen, wenn Sie den Einführungspartner wechseln. Wie das Projekt selbst abläuft, steht auf weclapp-Einführung: Ablauf und Kosten.

Lizenz

Die weclapp-Lizenzpreise nach Produktlinie

Vier Produktlinien, die aufeinander aufbauen. Den Ausschlag gibt in der Praxis eine einzige Frage: Verkaufen Sie Ware über Kanäle, die angebunden werden müssen?

Listenpreise von weclapp, netto pro Nutzer und Monat; der zweite Wert gilt bei monatlicher statt jährlicher Zahlweise.
Produktlinie Für wen gedacht Pro Nutzer/Monat Zusätzlich enthalten
ERP StarterKleine Teams am Anfang39 €Kontaktmanagement, Angebote, Rechnungen, Berichtswesen, E-Rechnung
ERP DienstleistungConsulting, Agentur, IT-Beratung86 € / 95 €alles aus Starter, dazu CRM, Projektmanagement mit Leistungsnachweis, Zeiterfassung, API-Zugriff
ERP HandelProduktion, E-Commerce, Systemhaus163 € / 179 €alles aus Dienstleistung, dazu Shop- und Marktplatzanbindung
EnterpriseAb mehr als zehn LizenzenindividuellKonditionen nach Umfang, auf Anfrage bei weclapp

Diese Preise setzt der Hersteller, nicht wir. Sie können sich ohne unser Zutun ändern – deshalb steht das Prüfdatum sichtbar daneben und nicht im Kleingedruckten.

Partner Talks

Was weclapp im Mittelstand leistet, direkt vom Geschäftsführer

Preise beantworten die Frage, was etwas kostet, nicht die Frage, was es bringt. In rund anderthalb Minuten ordnet Geschäftsführer Manuel Staufenberg ein, für welche Betriebe sich weclapp rechnet – und für welche nicht.

Live-Demo anfragen
Manuel Staufenberg Geschäftsführer

Welche Produktlinie Sie brauchen und was sie kostet, rechnen wir in 30 Minuten durch – kostenlos.

Einzellizenzen

Günstigere Zugänge für Rollen, die nicht das ganze System brauchen

Weil pro Nutzer abgerechnet wird, lohnt sich der Blick auf die eingeschränkten Lizenzen. Ein Lagermitarbeiter braucht selten Zugriff auf das CRM.

Listenpreise von weclapp, netto pro Monat.
Einzellizenz Für wen Ab-Preis pro Monat
weclapp ProjektProjektmitarbeiter, die nur Aufgaben bearbeiten19 €
weclapp BuchhaltungBuchhaltung, auch externe Kräfte39 €
weclapp LagerMitarbeiter ausschließlich im Lager49 €
weclapp AuftragsmanagementAuftragsbearbeitung49 €
weclapp ProduktionProduktionsaufträge49 €
weclapp CRMNur CRM-Zugriff, ohne Warenwirtschaft68 €
Unsere Leistung

Was Einführung und Betreuung bei Staufenberg Advisory kosten

Zwei Posten, die über uns laufen – und einer, der es ausdrücklich nicht tut.

Einführung

ab 2.000 € einmalig

Standard-Setup mit Konfiguration, Datenmigration und Begleitung bis zum Go-Live. Umfangreichere Projekte kalkulieren wir nach Umfang, bei definiertem Scope mit Festpreisgarantie.

Laufende Betreuung

ab 39,90 € pro Nutzer/Monat

Optional: Support, Anpassungen an veränderte Prozesse und die Anbindung neuer Kanäle. Wer sein System selbst betreut, bucht sie nicht mit.

weclapp-Lizenz

ab 39 € pro Nutzer/Monat

Läuft nicht über uns, sondern direkt über den Hersteller. Sie bleibt bestehen, wenn Sie den Einführungspartner wechseln.

Bis zu 75 % Ihrer Digitalisierungskosten können gefördert werden – über Landes- und Bundesprogramme. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten, stellen die Anträge und sitzen dabei am Steuer. Sie geben das Thema komplett ab.

Ihre Nutzerzahl, Ihre Kanäle, Ihre Summe – wir rechnen es durch, bevor Sie sich entscheiden.

Rechenbeispiel

Was weclapp im ersten Jahr tatsächlich kostet

Ein Handelsbetrieb mit acht Nutzern, einem Onlineshop und Übergabe an die Steuerkanzlei. Alle Ausgangswerte stammen aus den Tabellen oben.

Beispielrechnung, keine Angebotszusage. Nettobeträge; Schnittstellen und interne Arbeitszeit sind nicht enthalten – siehe unten.
Posten Rechnung Jahr 1 ab Jahr 2
weclapp-Lizenz (ERP Handel)8 Nutzer × 163 € × 12 Monate15.648 €15.648 €
Einführung durch unsStandard-Setup, einmaligab 2.000 €
Laufende Betreuung (optional)8 Nutzer × 39,90 € × 12 Monate3.830,40 €3.830,40 €
Summeab 21.478,40 €ab 19.478,40 €

Der Sprung zwischen Jahr 1 und Jahr 2 ist die einmalige Einführung. Was die Summe danach bewegt, ist fast ausschließlich die Nutzerzahl – nicht die Produktlinie und nicht der Funktionsumfang.

Gegenrechnung

Was Sie im Gegenzug an Prozesskosten sparen

Eine Kostenseite, die nur eine Seite der Rechnung zeigt, ist keine Rechnung. Derselbe Handelsbetrieb mit acht Nutzern – diesmal von der anderen Seite betrachtet.

Beispielrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Zusage. Ihre Zahlen hängen an Bestellvolumen, Kanälen und daran, wie viel heute von Hand läuft.
Wo der Aufwand entfällt Annahme im Beispiel Pro Jahr
Auftragserfassung: Shop- und Marktplatzbestellungen laufen ins System, statt abgetippt zu werdenje Mitarbeiter 2 Stunden pro Woche, 8 Mitarbeiter, 46 Arbeitswochen736 Stunden
Diese Zeit in Geld, bewertet mit den Vollkosten einer kaufmännischen Kraft35 € pro Stunde25.760 €
Buchhaltung und Jahresabschluss: Belege kommen vorkontiert und maschinenlesbar bei der Kanzlei an20 % weniger Aufwand bei 400 € Kanzleikosten im Monat960 €
Summe der vermiedenen Prozesskosten26.720 €

Gegenübergestellt: Das erste Jahr kostet im Beispiel ab 21.478 €, die vermiedenen Prozesskosten liegen bei rund 26.700 €. Die Einführung amortisiert sich damit im Beispiel nach etwa zehn Monaten, ab dem zweiten Jahr fällt der einmalige Posten weg und der Abstand wächst.

Zwei Anmerkungen, damit die Zahl nicht mehr verspricht, als sie kann. Die zwei Stunden je Mitarbeiter und Woche sind bewusst niedrig angesetzt – wer heute Shop-Bestellungen abtippt, Versandlabels einzeln erzeugt und Bestände über mehrere Kanäle von Hand pflegt, liegt regelmäßig darüber. Und Zeitersparnis wird nur dann zu Geld, wenn die frei werdende Stunde etwas anderes tut: mehr Bestellungen bei gleicher Mannschaft, ein Kanal mehr, eine Stelle, die nicht nachbesetzt werden muss. Wer das nicht vorhat, spart Nerven, aber keine Kosten.

Der letzte Posten wird fast immer vergessen. Wenn Belege vorkontiert und maschinenlesbar bei Ihrer Steuerkanzlei ankommen statt als Sammelordner, sinkt der Aufwand für laufende Buchhaltung und Jahresabschluss spürbar. Wie stark, sagt Ihnen Ihre Kanzlei am besten selbst – fragen Sie danach, bevor Sie die Systeme vergleichen.

Kosten für Ihren Fall berechnen lassen Mit Ihrem Bestellvolumen, Ihren Kanälen und Ihrer Kanzlei statt mit Annahmen – in 30 Minuten.
Zusatzmodule

Kostenpflichtige Zusatzmodule: was sie kosten und wer sie braucht

Drei Module rechnet weclapp getrennt ab, jeweils ab 55 € pro Nutzer und Monat. Sie sind kein Pflichtbestandteil – und in den meisten Projekten, die wir begleiten, bleibt es bei höchstens einem.

Vertragsmanagement

Verträge, Laufzeiten und Kündigungsfristen im System statt im Aktenordner, mit Erinnerung vor dem Stichtag. Lohnt sich, sobald wiederkehrende Verträge nennenswerten Umsatz tragen.

Helpdesk

Serviceanfragen mit nachvollziehbarer Ticket-Historie am Kunden. Relevant für alle, die nach dem Verkauf noch betreuen – im Handel seltener, bei Dienstleistern häufig.

weclapp POS

Webbasierte Kassensoftware für Filialen und Ladengeschäft, mit Anschluss an dieselbe Warenwirtschaft. Nur interessant, wenn Sie stationär verkaufen.

Unsere Empfehlung lautet in der Regel, ohne Zusatzmodule zu starten. Nach drei Monaten im Echtbetrieb lässt sich deutlich besser beurteilen, ob ein Modul wirklich einen Handgriff ersetzt oder nur eine Funktion ist, die gut klingt. Nachbuchen geht jederzeit, ohne dass das System angefasst werden muss.

Über die Zeit

Wie sich die Kosten mit dem Unternehmen entwickeln

Weil pro Nutzer abgerechnet wird, wächst die Rechnung mit dem Team – nicht mit dem Umsatz. Dieselbe Beispielrechnung, fortgeschrieben:

Fortschreibung des Beispiels oben, ERP Handel. Die letzte Zeile zeigt denselben Stand mit Rollenlizenzen statt Vollzugängen.
Szenario Nutzer Lizenz pro Jahr mit Betreuung
Heute815.648 €19.478,40 €
Nach zwei Jahren Wachstum1019.560 €24.348 €
Nach fünf Jahren Wachstum1223.472 €29.217,60 €
Davon mit Rollenlizenzen für vier Lagerkräfte12 (8 voll + 4 Lager)18.000 €23.745,60 €

Die letzte Zeile ist der eigentliche Hebel. Vier Lagerkräfte mit einer Rollenlizenz statt einem Vollzugang sparen im Beispiel rund 5.500 € im Jahr – mehr, als die gesamte Einführung einmalig kostet. Diese Zuordnung gehört vor den Vertragsabschluss, nicht danach: Sie lässt sich zwar später ändern, kostet dann aber einen Abstimmungsschritt mehr.

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Ehrlich gerechnet

Die Posten, die in keinem Angebot stehen

Drei Positionen, die jede Vergleichsrechnung verschieben. Wir benennen sie vor Projektbeginn, auch wenn es die Summe unattraktiver macht.

Die Schnittstellen

Shop, Marktplätze, Versanddienstleister und Payment kosten je nach Anbindung einmalig oder laufend. In Vergleichsangeboten fehlen sie regelmäßig, weil zum Angebotszeitpunkt oft noch niemand weiß, welche davon wirklich gebraucht werden.

Ihre eigene Arbeitszeit

Die Aufbereitung der Stammdaten steht in keinem Angebot und ist in vielen Projekten der größte Einzelposten überhaupt. Wer sie nicht einplant, verschiebt nicht die Kosten, sondern den Go-Live.

Die Nutzerzahl in fünf Jahren

Weil pro Nutzer abgerechnet wird, entscheidet diese Zahl über die Summe stärker als die Produktlinie. Klären Sie vorab, wer wirklich einen eigenen Zugang braucht und wer nur Auswertungen liest – für Letztere gibt es günstigere Einzellizenzen.

Eine belastbare Summe entsteht nicht aus einer Preisliste, sondern aus Ihren Abläufen: wie viele Menschen wirklich einen eigenen Zugang brauchen, welche Kanäle angebunden werden müssen und in welchem Zustand Ihre Stammdaten sind. Genau das nehmen wir vorher auf – und nennen die Zahl erst danach.

Im Prozess-Check gehen wir Ihre Abläufe von der Anfrage bis zur Rechnung durch und halten fest, an welchen Stellen heute doppelt erfasst wird. Aus dieser Liste ergibt sich beides: die Zahl der Nutzer und der eingeschränkten Rollenlizenzen, aus der die monatliche Gebühr folgt – und die Zahl der Schnittstellen, die den einmaligen Aufwand bestimmt. Ohne diesen Schritt bleibt jede Summe eine Spanne.

Sie bekommen das Ergebnis unabhängig davon, ob Sie mit uns weiterarbeiten. Wenn sich dabei herausstellt, dass ein anderes System besser passt oder dass sich der Wechsel für Ihre Größe noch nicht trägt, sagen wir das – das ist der Grund, warum wir kaum Projekte abbrechen.

Aufnahme der Abläufe im Prozess-Check vor der Kostenschätzung
Kostenmodell

Warum ein Cloud-ERP anders kostet als ein System im eigenen Haus

Der Vergleich zweier Lizenzpreise führt in die Irre, weil bei einem klassischen ERP Posten dazukommen, die bei weclapp schlicht entfallen.

Die Gegenüberstellung erklärt, warum eine monatliche Gebühr pro Nutzer im Fünfjahresvergleich oft günstiger ausfällt als eine einmalige Lizenz.
Kostenblock Klassisches ERP im Haus weclapp als Cloud-Lösung
Anschaffungeinmalige Lizenz, oft fünfstelligentfällt – Miete pro Nutzer und Monat
Server und InfrastrukturBeschaffung, Strom, Klima, Ersatz nach fünf Jahrenentfällt – Betrieb liegt beim Hersteller
Wartungsvertragmeist 18–22 % der Lizenzsumme pro Jahrin der Nutzungsgebühr enthalten
Versionswechseleigenes Projekt, alle paar Jahrelaufend und ohne Projektaufwand
WachstumLizenzen nachkaufen, Hardware prüfenNutzer dazubuchen, sonst nichts

Der Unterschied ist nicht nur die Summe, sondern ihre Form: Statt einer Investition, die abgeschrieben und irgendwann ersetzt werden muss, haben Sie eine laufende Position, die mit der Zahl Ihrer Nutzer wächst und schrumpft. Für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist der entscheidende Posten aber ein anderer: Niemand muss sich um Server, Sicherungen und Versionsstände kümmern, und niemand muss dafür bezahlt werden.

Zahlen & Fakten

weclapp-Kosten bei Staufenberg Advisory: die Fakten im Überblick

  • Die weclapp-Lizenz kostet ab 39 € pro Nutzer und Monat für ERP Starter, ab 86 € für ERP Dienstleistung und ab 163 € für ERP Handel.
  • Die weclapp-Lizenz wird direkt mit dem Hersteller abgeschlossen und bleibt bestehen, wenn das Unternehmen den Einführungspartner wechselt.
  • Staufenberg Advisory führt weclapp ab 2.000 € einmalig ein und betreut es ab 39,90 € pro Nutzer und Monat.
  • Staufenberg Advisory ist seit 2021 weclapp Qualified Partner und einer der drei führenden weclapp-Partner Deutschlands.
  • Bis zu 75 % der Digitalisierungskosten können über Landes- und Bundesprogramme gefördert werden.
Häufige Fragen

Häufige Fragen zu weclapp-Preisen und -Kosten

Was kostet weclapp?

weclapp wird pro Nutzer und Monat lizenziert; der Preis hängt von der Produktlinie ab und beginnt laut Herstellerpreisliste bei 39 € für ERP Starter, 86 € für ERP Dienstleistung und 163 € für ERP Handel. Die Lizenz schließen Sie direkt mit weclapp ab. Dazu kommen einmalig die Einführung ab 2.000 € und optional unsere laufende Betreuung ab 39,90 € pro Nutzer und Monat. Für einen Handelsbetrieb mit acht Nutzern liegt das erste Jahr damit bei rund 21.500 €, ab dem zweiten Jahr bei rund 19.500 €. Was die Rechnung im Alltag verschiebt, ist die Nutzerzahl: Klären Sie vorab, wer wirklich einen eigenen Zugang braucht und wer nur Auswertungen liest, und rechnen Sie mit der Nutzerzahl in fünf Jahren statt mit der von heute. Bis zu 75 % der Kosten können gefördert werden.

Was ist der Unterschied zwischen ERP Starter, ERP Dienstleistung und ERP Handel?

Die drei Produktlinien unterscheiden sich nicht in der Bedienung, sondern im Funktionsumfang, und sie bauen aufeinander auf. ERP Starter ab 39 € deckt Kontaktmanagement, Angebote, Rechnungen, Berichtswesen und E-Rechnung ab und reicht für kleine Teams, die vor allem Angebote und Rechnungen schreiben. ERP Dienstleistung ab 86 € ergänzt CRM, Projektmanagement mit Leistungsnachweis, Zeiterfassung und den API-Zugriff – gedacht für Consulting, Agenturen und IT-Beratung, also überall dort, wo abrechenbare Zeit das Produkt ist. ERP Handel ab 163 € bringt zusätzlich die Shop- und Marktplatzanbindung und ist damit die Linie für Produktion, E-Commerce und Systemhäuser. Die Auswahl fällt in der Praxis über eine einzige Frage: Verkaufen Sie Ware über Kanäle, die an das System angebunden werden müssen? Wenn ja, führt an ERP Handel kein Weg vorbei, und die Entscheidung ist schnell getroffen.

Wird weclapp pro Nutzer oder pro Unternehmen abgerechnet?

Pro Nutzer und Monat, nicht pro Unternehmen. Als Nutzer zählt jede Person mit eigenem Zugang, unabhängig davon, wie intensiv sie das System tatsächlich verwendet. Genau deshalb ist die Nutzerplanung der größte Hebel auf Ihrer Rechnung, größer als die Wahl der Produktlinie. Es lohnt sich, vor dem Abschluss durchzugehen, wer wirklich täglich im System arbeitet und wer nur Auswertungen liest oder Belege freigibt. Für einen Teil dieser Fälle gibt es Einzellizenzen, die deutlich günstiger sind: weclapp Projekt ab 19 €, weclapp Buchhaltung ab 39 €, weclapp Lager und weclapp Auftragsmanagement ab 49 €. Ein Lagermitarbeiter braucht selten Zugriff auf das CRM. Ab mehr als zehn Lizenzen verhandelt weclapp Enterprise-Konditionen nach Umfang – fragen Sie danach, bevor Sie zehn Einzelplätze buchen. Die Zuordnung lässt sich später ändern, kostet dann aber einen Abstimmungsschritt mehr als eine saubere Planung am Anfang.

Kann man weclapp kostenlos testen?

Ja. weclapp stellt einen kostenlosen Testzugang bereit, mit dem sich das System vor jeder Entscheidung im eigenen Tempo ansehen lässt – ohne Zahlungsdaten und ohne dass daraus automatisch ein Vertrag wird. Für einen ersten Eindruck von Oberfläche und Grundlogik reicht das gut aus. Was ein Test nicht leisten kann, ist die Antwort auf die eigentliche Frage: ob Ihre konkreten Abläufe im Standard abbildbar sind oder an welcher Stelle sie es nicht sind. Das zeigt sich erst, wenn echte Artikel, echte Belege und die Anbindung an Shop oder Buchhaltung im Spiel sind. Deshalb ist unser Prozess-Check dem Test vorgelagert und nicht sein Ersatz: Wir nehmen Ihre Abläufe auf und sagen Ihnen vorher, welche davon weclapp automatisiert. Beides zusammen ergibt eine belastbare Entscheidung, der Test allein selten. Nutzen Sie den Testzugang deshalb am besten nach dem Prozess-Check und mit einer konkreten Frage im Kopf, nicht als ersten Schritt ins Unbekannte.

Gibt es bei weclapp versteckte Kosten?

In der Lizenz nicht: Was die Produktlinie enthält, ist auf der Herstellerpreisliste nachlesbar, und Aktualisierungen sind ohne Projektaufwand enthalten. Zwei Posten fehlen aber regelmäßig in Vergleichsrechnungen, und beide sind real. Der erste sind Schnittstellen zu Shop, Marktplätzen, Versanddienstleistern und Payment; je nach Anbindung fallen dafür einmalige oder laufende Kosten an, die zum Angebotszeitpunkt oft noch niemand beziffern kann, weil noch nicht feststeht, welche davon wirklich gebraucht werden. Der zweite ist die interne Arbeitszeit für die Aufbereitung der Stammdaten. Sie steht in keinem Angebot und ist in vielen Projekten trotzdem der größte Einzelposten. Wir benennen beides vor Projektbeginn, auch wenn es die Summe unattraktiver macht – eine Zahl, die später um diese Posten wächst, kostet mehr Vertrauen als sie am Anfang spart. Wie hoch beide Posten in Ihrem Fall ausfallen, schätzen wir im Prozess-Check mit ab, damit die Summe von Anfang an vollständig ist.

Lohnt sich weclapp für kleine Unternehmen?

Ja, und zwar früher, als die meisten vermuten. Mit ERP Starter ab 39 € pro Nutzer und Monat gibt es keine Einstiegshürde in Form einer Serverbeschaffung oder einer großen Einmalinvestition; die Kosten sind planbar und wachsen mit der Zahl der Nutzer. Sinnvoll wird ein ERP nicht ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl, sondern ab dem Punkt, an dem dieselbe Information mehrfach erfasst wird – im Shop, in der Warenwirtschaft und noch einmal für die Buchhaltung. Dieser Punkt ist bei einem Handelsbetrieb mit drei Personen oft früher erreicht als bei einem Dienstleister mit fünfzehn. Wir arbeiten ab zwei Arbeitsplätzen und nach oben ohne Grenze. Ob sich der Wechsel in Ihrem Fall rechnet, sagen wir Ihnen im kostenlosen Prozess-Check, und zwar auch dann, wenn die Antwort nein lautet. Ein ERP, das sich für Ihre Größe noch nicht trägt, empfehlen wir nicht – das ist der Grund, warum wir kaum Projekte abbrechen.

Was kostet ein Wechsel zu weclapp aus einem bestehenden System?

Der Wechsel kostet dasselbe wie eine Neueinführung, also ab 2.000 € einmalig für ein Standard-Setup, plus die laufende Lizenz. Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern im Aufwand der Datenübernahme: Aus einem gewachsenen System kommen Artikelstämme mit Dubletten, uneinheitlichen Einheiten und Positionen, die seit Jahren niemand verkauft hat. Diese Bereinigung ist der Posten, der einen Wechsel von einer Neueinführung unterscheidet, und sie liegt zu einem erheblichen Teil bei Ihnen. Für die verbreiteten Ausgangssysteme haben wir den Weg dokumentiert und rechnen ihn im Prozess-Check konkret durch – unter anderem für Lexware, Sage, JTL, Billbee, Xentral, Odoo und plentymarkets. Ihr bisheriges System läuft während des Projekts parallel weiter; es gibt keinen Tag, an dem Ihr Tagesgeschäft stillsteht. Sinnvoll ist ein Umstieg zum Beginn eines Geschäftsjahres oder wenigstens eines Quartals, damit keine Buchungsperiode über zwei Systeme verteilt liegt und Ihre Kanzlei nicht doppelt abstimmen muss.

Kontakt

Kostenlose Kosteneinschätzung: Wir rechnen Ihren Fall konkret durch

Innerhalb kurzer Zeit meldet sich ein geschulter Ansprechpartner – je nach Thema auch der Geschäftsführer persönlich. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Sie nehmen eine Einschätzung zu Machbarkeit und Zeitrahmen sowie konkrete Optimierungsvorschläge mit – eine fertige Erstberatung, die Sie theoretisch auch zu Ihrem bisherigen Dienstleister tragen könnten. Wir liefern zuerst Wert, dann reden wir über Zusammenarbeit.

Erstgespräch anfragen

Ihr Thema hilft uns, gleich den richtigen Ansprechpartner einzubinden. Pflicht ist nur die E-Mail-Adresse.