Systemneutrale ERP-Auswahlberatung

ERP-Auswahl ohne Verkaufsdruck: Wir verkaufen Ihnen kein System – wir finden das richtige.

Die meisten ERP-Projekte scheitern nicht an der Software, sondern an der falschen Auswahl. Wir nehmen zuerst Ihre Prozesse auf, vergleichen die Systeme, die wirklich infrage kommen, und begründen jede Empfehlung, nachvollziehbar statt nach Provisionslage.

  • 300+ aktive Kunden
  • Kundenzufriedenheit 5,0
  • Seit 2015 am Markt
Team erarbeitet Anforderungen und Shortlist am Whiteboard
Das Problem

Warum ERP-Projekte scheitern – und warum fast nie die Software schuld ist

Die ERP-Auswahl ist der strukturierte Prozess, mit dem ein Unternehmen das ERP-System findet, das zu seinen Prozessen, Schnittstellen und Wachstumsplänen passt. Sie besteht aus fünf Schritten (Prozessaufnahme, Anforderungskatalog, Shortlist, Live-Demos und begründete Entscheidung) und dauert typischerweise vier bis acht Wochen. Wer diesen Prozess überspringt, bezahlt später im Projekt dafür.

Wenn ein ERP-Projekt scheitert, steht am Ende oft der Satz „das System passt nicht zu uns“. Die Ursache liegt aber fast immer davor: Die ERP-Auswahl wurde vom Produkt her gedacht statt von den Prozessen. Ein Anbieter hat gut präsentiert, eine Empfehlung kam aus dem Bekanntenkreis, eine Demo hat beeindruckt, und erst im Projekt zeigt sich, dass Auftragsabwicklung, Lagerlogik oder Buchhaltung ganz anders funktionieren, als das System es vorsieht.

Der zweite Klassiker: Niemand hat die eigenen Prozesse vorher sauber aufgenommen. Wer nicht präzise beschreiben kann, wie heute ein Auftrag vom Eingang bis zur Rechnung läuft, kann kein System daran messen und kauft am Ende Funktionen, die keiner braucht, während die entscheidende Anforderung fehlt. Genau deshalb beginnt eine seriöse ERP-Auswahl nie beim Anbietervergleich, sondern bei Ihnen: bei Ihren Abläufen, Ihren Datenmengen, Ihren Schnittstellen und Ihren Wachstumsplänen.

Dazu kommt ein strukturelles Problem des Marktes: Die meisten Berater verdienen an genau einem System, und genau dieses System ist am Ende immer die Empfehlung. Wir legen unsere Partnerschaften offen und begründen jede Empfehlung entlang Ihrer Anforderungen. Das können Sie prüfen, hinterfragen und theoretisch auch mit jedem anderen Anbieter umsetzen.

Der Ablauf

ERP-Auswahl in fünf Schritten: unser Vorgehen von der Prozessaufnahme bis zur Entscheidung

  1. Prozessaufnahme

    Wir gehen mit Ihnen durch, wie Aufträge, Waren, Belege und Daten heute durch Ihr Unternehmen laufen, und wo es klemmt. Das Ergebnis ist ein ehrliches Bild Ihrer Abläufe, nicht das, was im Organigramm steht.

  2. Anforderungskatalog

    Aus der Prozessaufnahme entsteht ein gewichteter Anforderungskatalog: Was muss das System zwingend können, was ist wünschenswert, was ist verzichtbar? Damit wird die Auswahl messbar statt gefühlt.

  3. Shortlist

    Wir reduzieren den unübersichtlichen ERP-Markt auf die zwei bis drei Systeme, die Ihre Anforderungen tatsächlich erfüllen, inklusive ehrlicher Einschätzung zu Kosten, Einführungsaufwand und Grenzen jedes Kandidaten.

  4. Live-Demos mit Ihren Prozessen

    Statt Hochglanz-Präsentationen sehen Sie die Systeme der Shortlist mit Ihren eigenen Abläufen und Beispieldaten. So erkennen Sie Unterschiede dort, wo sie im Alltag wirklich auftreten.

  5. Entscheidung mit Begründung

    Sie erhalten eine klare Empfehlung mit dokumentierter Begründung entlang Ihres Anforderungskatalogs – als Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung und Team. Die Entscheidung treffen Sie; wir liefern die Grundlage, auf der sie hält.

Beratung im Video

Individuell beraten, statt blind ein System zu verkaufen

Warum wir kein Projekt starten, bevor die Anforderungen stehen, und weshalb es zuerst um Ihre Prozesse geht und erst danach um das System: In diesem Film erklären wir unser Vorgehen bei der Auswahl und Einführung eines ERP.

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Im Prozess-Check zeigen wir Ihnen, welche Ihrer Prozesse ein ERP automatisiert.

Der Vergleich

ERP-Vergleich: Cloud-ERP, On-Premise und die Kriterien, die wirklich zählen

Die erste Grundsatzentscheidung im ERP-Vergleich ist die Betriebsform. Für die allermeisten kleinen und mittleren Unternehmen fällt sie heute klar aus:

Kriterium Cloud-ERP On-Premise-ERP
Anschaffung Keine einmalige Anschaffung, sondern planbare monatliche Kosten pro Nutzer Hohe Anfangsinvestition in Lizenzen und Server
Betrieb & Updates Betrieb und Updates übernimmt der Anbieter automatisch Eigener Server, eigene Wartung, Update-Projekte
Zugriff Ortsunabhängig im Browser – Büro, Lager, Homeoffice An die eigene Infrastruktur gebunden, Fernzugriff als Zusatzaufwand
Skalierung Nutzer und Funktionen wachsen per Klick mit Skalierung erfordert neue Hardware und Lizenzrunden
Schnittstellen Moderne APIs zu Shop, Lager, Versand, DATEV Häufig ältere Schnittstellenwelt, Anbindungen aufwendiger
Sicherheit & Verfügbarkeit Professionelles Rechenzentrum, hohe Verfügbarkeit So gut wie die eigene IT: Backup und Ausfallschutz in Ihrer Verantwortung

Jenseits der Betriebsform entscheidet sich der ERP-System-Vergleich an fünf Kriterien, die wir für jede Shortlist durchprüfen: Kosten über die gesamte Laufzeit statt nur der Einstiegspreis, Schnittstellen zu Ihren bestehenden Systemen von Shop bis Steuerberater, Skalierung für die Unternehmensgröße in fünf Jahren statt der von heute, Bedienbarkeit für die Menschen, die täglich damit arbeiten, und Support – wer hilft, wenn es klemmt, und wie schnell.

Bis zu 75 % Förderung für Beratung und Einführung – wir übernehmen den Prozess

Bis zu 75 % Ihrer Digitalisierungskosten können gefördert werden – über Landes- und Bundesprogramme, häufig auch für Auswahlberatung und Einführung. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten, stellen die Anträge und sitzen dabei am Steuer. Sie geben das Thema komplett ab.

Transparenz

Ehrlichkeit als Auswahlprinzip: Wohin unsere Empfehlung meistens führt – und wann nicht

Transparenz gehört zur Beratung: Bei kleinen und mittleren Handels- und E-Commerce-Unternehmen landet unsere Empfehlung in den meisten Fällen bei weclapp – weil das Cloud-ERP Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung integriert, Unternehmen von einem bis 300 Mitarbeitern abdeckt und wir es aus über 100 Projekten als Qualified Partner seit 2021 in der Tiefe kennen. Diese Erfahrung ist kein Widerspruch zur Neutralität, sondern ihr Ergebnis: Wer hundertmal migriert hat, weiß, was funktioniert.

Genauso klar sagen wir, wenn weclapp nicht die richtige Wahl ist: Größere Organisationen ab etwa 40 bis 50 Mitarbeitern mit mehreren Gesellschaften und tieferen Buchhaltungsanforderungen beraten wir zu Exact Online Premium. Verlangt Ihr Fall ein drittes System, steht das am Ende der Auswahl. Sie bekommen die Empfehlung, die zu Ihren Prozessen passt, mit einer Begründung, die einer kritischen Prüfung standhält. Einen Überblick über alle ERP-Leistungen finden Sie auf unserer Seite Cloud-ERP & E-Commerce.

Berater begründet die Systemempfehlung im persönlichen Gespräch
Der Unterschied

Systemhaus-Beratung oder neutrale Auswahlberatung: der Unterschied im Vorgehen

Wer an genau einem System verdient, berät selten dagegen. Woran Sie eine neutrale Auswahlberatung erkennen:

Auswahlberatung vom Systemhaus
  • Der Berater verdient an genau einem System, und genau dieses System ist am Ende die Empfehlung
  • Die Auswahl wird vom Produkt her gedacht: Eine beeindruckende Demo ersetzt die Prozessaufnahme
  • Hochglanz-Präsentationen mit Demo-Daten statt Ihrer realen Abläufe
  • Beratung gibt es nur im Paket mit der Umsetzung
Neutrale Auswahlberatung bei Staufenberg Advisory
  • Partnerschaften liegen offen, jede Empfehlung wird entlang Ihrer Anforderungen begründet
  • Die Auswahl beginnt bei Ihren Prozessen: Prozessaufnahme und gewichteter Anforderungskatalog vor jeder Systemfrage
  • Live-Demos mit Ihren eigenen Abläufen und Beispieldaten
  • Die Empfehlung ist prüfbar und mit jedem Anbieter umsetzbar – Auswahlberatung und Umsetzung sind getrennt beauftragbar

Sehen Sie die Systeme Ihrer Shortlist mit Ihren eigenen Prozessen.

Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Wir hatten drei Anbieter-Demos gesehen und waren verwirrter als vorher. Die Prozessaufnahme und der gewichtete Anforderungskatalog haben die Entscheidung messbar gemacht: Am Ende stand eine Shortlist mit zwei Systemen und eine Empfehlung, die wir Punkt für Punkt nachvollziehen konnten.
Geschäftsführer Familienunternehmen im Handel, 50 Mitarbeiter
Die Live-Demos mit unseren eigenen Abläufen waren der entscheidende Schritt: Ein System, das in der Präsentation geglänzt hatte, kam mit unserer Lagerlogik nicht zurecht. Ohne diesen Praxistest hätten wir vermutlich falsch entschieden.
Leiterin IT & Organisation Produktions- und Handelsunternehmen, 45 Mitarbeiter
Uns war wichtig, dass niemand an der Empfehlung verdient, bevor die Entscheidung steht. Die Partnerschaften lagen offen auf dem Tisch, jede Bewertung war entlang unseres Anforderungskatalogs begründet, und die Umsetzung hätten wir auch woanders beauftragen können. Genau deshalb haben wir sie dann dort gelassen.
Prokuristin Onlinehändler, 15 Mitarbeiter
Zahlen & Fakten

ERP-Auswahlberatung bei Staufenberg Advisory: die Fakten im Überblick

  • Staufenberg Advisory bietet eine systemneutrale ERP-Auswahlberatung in fünf Schritten: Prozessaufnahme, Anforderungskatalog, Shortlist, Live-Demos und begründete Entscheidung.
  • Der Einstieg in die ERP-Auswahl ist bei Staufenberg Advisory kostenlos: Der Prozess-Check zeigt, welche Prozesse ein ERP automatisiert.
  • Staufenberg Advisory hat über 100 ERP-Projekte umgesetzt, ist seit 2021 weclapp Qualified Partner und einer der drei führenden weclapp-Partner Deutschlands sowie seit 2024 Exact-Partner.
  • Eine strukturierte ERP-Auswahl dauert bei Staufenberg Advisory typischerweise vier bis acht Wochen, die anschließende Einführung zwei bis sechs Monate.
  • Staufenberg Advisory ist ein 2015 gegründetes IT-Beratungs- und Systemhaus mit über 300 aktiven Kunden und einem Team aus über 50 Spezialisten.
Häufige Fragen

Häufige Fragen zur ERP-Auswahl und zum ERP-Vergleich

Was kostet eine ERP-Beratung?

Der Einstieg ist bei Staufenberg Advisory kostenlos: Im Prozess-Check nehmen wir Ihre Abläufe auf und zeigen, welche Prozesse ein ERP automatisiert. Eine begleitete ERP-Auswahl mit Anforderungskatalog, Shortlist und Live-Demos kalkulieren wir transparent nach Umfang, mit Festpreisgarantie bei definiertem Scope. Zur Einordnung: Eine anschließende weclapp-Einführung beginnt bei 2.000 € einmalig. Den Aufwand der Auswahlphase bestimmt nicht die Zahl der Anbieter, sondern die Zahl der aufzunehmenden Prozesse und Standorte und wie weit die Anforderungen intern schon abgestimmt sind. Zwei Fragen sollten Sie jedem Berater vorab stellen: welche Herstellerpartnerschaften bestehen, und ob Auswahl und Umsetzung getrennt beauftragbar sind. Unsere Partnerschaften nennen wir im Erstgespräch von selbst, und Sie sind nach der Auswahl zu nichts verpflichtet. Was in Angeboten regelmäßig fehlt, ist die interne Zeit für Workshops und Demos. Planen Sie sie von Anfang an ein, sonst verschiebt sich der Termin an genau dieser Stelle.

Welches ERP-System eignet sich für kleine Unternehmen?

Für kleine und mittlere Unternehmen ist heute in der Regel ein Cloud-ERP die beste Wahl: keine Server-Investition, planbare monatliche Kosten, automatische Updates. Für Handel und E-Commerce mit 1 bis 300 Mitarbeitern empfehlen wir meistens weclapp, weil es Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung integriert und stark an Shop, Marktplätze und DATEV anbindet. Welches System zu Ihren Prozessen passt, klärt eine kurze Prozessaufnahme zuverlässiger als jede Bestenliste. Unterschätzt wird dabei selten der Funktionsumfang, sondern die Datenpflege: Wer Artikel, Preise und Kunden nicht sauber führt, bekommt auch aus einem guten System keine belastbaren Zahlen. Klären Sie deshalb vorab, wer diese Pflege künftig verantwortet. Ebenso wichtig ist der Blick nach vorn: Ein System, das bei zehn Nutzern passt und bei dreißig nicht mehr, verursacht dieselbe Umstellung zweimal. Wer im Erstgespräch zuerst über neue Hardware spricht, berät nicht, sondern verkauft.

Wie lange dauert eine ERP-Auswahl?

Eine strukturierte ERP-Auswahl von der Prozessaufnahme bis zur begründeten Entscheidung dauert typischerweise vier bis acht Wochen – abhängig davon, wie schnell Termine für Prozessaufnahme und Live-Demos zustande kommen. Die anschließende Einführung dauert je nach Umfang zwei bis sechs Monate. Wer die Auswahlphase überspringt, spart selten Zeit: Korrekturen im laufenden Projekt kosten ein Vielfaches. Beschleunigen lässt sich die Phase vor allem intern: ein benannter Projektverantwortlicher mit Entscheidungsbefugnis, feste Termine für Prozessaufnahme und Demos, und eine Anforderungsliste, die vor den Demos steht und nicht danach. Bereiten Sie für jede Live-Demo zwei bis drei eigene Fälle aus Ihrem Alltag vor und lassen Sie sie im System durchspielen, statt sich eine Standardpräsentation ansehen zu lassen. Was dort scheitert, scheitert später auch im Projekt, nur teurer. Wer keine eigenen Fälle zeigen darf, sollte nach dem Grund fragen.

Cloud-ERP oder On-Premise – was ist besser?

Für die allermeisten kleinen und mittleren Unternehmen ist ein Cloud-ERP die bessere Wahl: keine einmalige Anschaffung, sondern planbare monatliche Kosten, automatische Updates, ortsunabhängiger Zugriff und moderne Schnittstellen. On-Premise lohnt sich nur noch in Sonderfällen, etwa bei sehr speziellen regulatorischen Vorgaben. Im Zweifel rechnen wir Ihnen beide Varianten über die Laufzeit durch. Vergleichen Sie dabei nicht Lizenz gegen Miete, sondern die Gesamtkosten über fünf Jahre: Auf der On-Premise-Seite gehören Server, Backup, Updates, Betriebssystem-Wartung und die Arbeitszeit dafür in die Rechnung, auf der Cloud-Seite die Nutzerzahl am Ende dieses Zeitraums. Ein Fall aus unserer Praxis: Einem Mittelständler wurde eine Serverinvestition von 150.000 € empfohlen; die Bedarfsanalyse ergab, dass sie nicht nötig war. Ob regulatorische Vorgaben in Ihrem Fall gegen den Cloud-Betrieb sprechen, ist eine Einzelfallbeurteilung und gehört zur Rechtsberatung.

Wie viele ERP-Systeme sollten wir vergleichen?

Zwei bis drei Systeme in der engen Auswahl reichen – vorausgesetzt, die Shortlist wurde sauber aus Ihren Anforderungen abgeleitet. Zehn Anbieter parallel zu prüfen kostet Monate und macht die Entscheidung nicht besser, sondern unschärfer. Entscheidend ist nicht die Menge der Kandidaten, sondern die Qualität des Anforderungskatalogs, an dem sie gemessen werden. Damit die Shortlist trägt, gewichten Sie Ihre Anforderungen vorher in drei Klassen: Ausschlusskriterien, wichtige Punkte und Wünsche. Ohne diese Trennung gewinnt in Demos regelmäßig das System mit der besten Präsentation. Prüfen Sie jeden Kandidaten außerdem nicht nur als Software, sondern als Paket aus Software, Einführungspartner und Betreuung nach dem Go-Live: Der Partner entscheidet über das Projektergebnis oft deutlicher als die Produktauswahl. Zwei Referenzgespräche mit Unternehmen ähnlicher Größe bringen dabei mehr als eine weitere Demo. Fragen Sie dort gezielt, was im Projekt nicht nach Plan lief und wie der Partner darauf reagiert hat.

Welche Kriterien sind bei der ERP-Auswahl entscheidend?

Fünf Kriterien entscheiden über den Projekterfolg: die Gesamtkosten über die Laufzeit statt nur der Einstiegspreis, die Schnittstellen zu Ihren bestehenden Systemen, die Skalierbarkeit für die Unternehmensgröße in fünf Jahren, die Bedienbarkeit für das Team im Alltag und die Qualität des Supports. Wichtiger als jede Bestenliste ist, dass die Kriterien aus Ihren realen Prozessen abgeleitet und gewichtet werden. Genau dafür gibt es den Anforderungskatalog. Ergänzen Sie ihn um zwei Punkte, die selten darin stehen und später viel Gewicht haben: wie Sie Ihre Daten im Fall eines späteren Wechsels wieder herausbekommen, und wer nach dem Go-Live namentlich zuständig ist. Gewichten Sie anschließend in Ausschlusskriterien, wichtige Punkte und Wünsche, sonst entscheidet in den Demos der Präsentationseindruck statt Ihre Anforderung. Fragen Sie beim Thema Datenexport nach dem Format und danach, ob Sie Ihre Daten jederzeit selbst herausziehen können, ohne den Anbieter beauftragen zu müssen. Und ein Support, der ausschließlich über ein Formular erreichbar ist, fällt im Störungsfall auf Sie zurück.

Was passiert nach der ERP-Entscheidung?

Auf Wunsch setzt Staufenberg Advisory die Entscheidung direkt um: Einführung, Datenmigration, Schnittstellen, Schulung und laufende Betreuung aus einer Hand: vom selben Team, das Ihre Prozesse schon aus der Auswahlphase kennt. Sie sind dazu nicht verpflichtet: Auswahlberatung und Umsetzung sind getrennt beauftragbar. Der erste Schritt nach der Entscheidung ist in jedem Fall derselbe: ein Feinkonzept, das die Prozesse aus der Auswahlphase in konkrete Einstellungen, Belegflüsse und Rollen übersetzt, dazu ein Migrationsplan mit Stichtag. Parallel beginnt die Datenbereinigung, weil sie erfahrungsgemäß länger dauert als die Konfiguration. Klären Sie außerdem früh zwei organisatorische Punkte: Wer aus Ihrem Haus entscheidet über Artikelstruktur, Nummernkreise und Belegvorlagen, und wann steht Ihr Team für Tests und Schulung bereit. Beides bestimmt den Termin stärker als der Umfang der Software. Den Umstellungsstichtag legen Sie am besten auf einen Monats- oder Geschäftsjahreswechsel, damit Vergleichszahlen sauber bleiben und Korrekturen nicht rückwärts laufen müssen.

Kontakt

Kostenloser Prozess-Check: der erste Schritt Ihrer ERP-Auswahl

Innerhalb kurzer Zeit meldet sich ein geschulter Ansprechpartner – je nach Thema auch der Geschäftsführer persönlich. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Sie nehmen eine Einschätzung zu Machbarkeit und Zeitrahmen sowie konkrete Optimierungsvorschläge mit – eine fertige Erstberatung, die Sie theoretisch auch zu Ihrem bisherigen Dienstleister tragen könnten. Wir liefern zuerst Wert, dann reden wir über Zusammenarbeit.

Erstgespräch anfragen

Ihr Thema hilft uns, gleich den richtigen Ansprechpartner einzubinden. Pflicht ist nur die E-Mail-Adresse.